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Wetter: Im Griff der Dürre

Vor allem im Norden und im Osten Deutschlands leidet die Pflanzenwelt unter der Kombination aus Hitze und Trockenheit.
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Dürre in Deutschland

Hohe Temperaturen im April und Mai, kaum Regen im Juni und Juli: In vielen Teilen Deutschlands herrscht auf Grund der Wetterbedingungen der vergangenen Monate Dürre. Besonders hart trifft es dabei den Norden und den Osten, wie Satellitendaten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zeigen. Die Experten verglichen Vegetationsdaten aus dem Jahr 2018 mit dem Mittel der vorangegangenen 18 Jahre. In den braun eingefärbten Bereichen betreiben Pflanzen den Messungen der Forscher zufolge weniger Fotosynthese als zuvor – ein Zeichen für Hitzestress; in den grünen Regionen ist die Vegetation hingegen vitaler. Fatal ist die Kombination aus Hitze und Trockenheit auch für viele Landwirte, denen Ernteausfälle drohen. Aber andere Wirtschaftszweige wie beispielsweise die Binnenschifffahrt leiden ebenfalls unter den Wetterbedingungen.

30/2018

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum - Die Woche, 30/2018

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