Direkt zum Inhalt

Lage der Primaten immer bedrohlicher

Grauschenkel-Kleideraffe
Die Primaten sind vom Aussterben so bedroht wie noch nie. Auf dem 22. Kongress der Internationalen Primatengesellschaft im schottischen Edinburgh stellte die IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) einen Bericht über die Lage der Primaten vor, der die Grundlage für eine Überarbeitung der Roten Liste schafft. In Asien sind mehr als 70 Prozent der Primaten vom Aussterben bedroht, die Hälfte aller Arten findet sich jetzt schon auf der Roten Liste. Die größten Gefahren sind der Verlust des Lebensraumes und die Bejagung. Und gejagt werden sie aus vielen Gründen: Ihr Fleisch dient als Nahrung, verschiedene Körperbestandteile finden Gebrauch in der traditionellen Chinesischen Medizin, und lebend werden sie gerne als Haustiere gehalten.

Schreiben Sie uns!

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Zuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmende sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Zuschriften können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!

Partnerinhalte

Bitte erlauben Sie Javascript, um die volle Funktionalität von Spektrum.de zu erhalten.