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Homo, bizarr

Richard Zinken
Liebe Leserin, lieber Leser,

eine Google-Suche nach "Homo floresiensis" liefert 283 000 Treffer weltweit, nach "Homo heidelbergensis" nur 92 900. Daraus auf eine höhere – wissenschaftliche – Relevanz des einen vor dem anderen zu schließen, wäre wenig wissenschaftlich.
Wenig wissenschaftlich mutet generell die Behandlung des auf der Insel Flores gefundenen Schädels an. Jan Osterkamp kommentiert die bizarre Auseinandersetzung um "Eigenartige Menschen".

Kopfschüttelnd grüßt

Richard Zinken
Chefredakteur spektrumdirekt
zinken@spektrum.com

PS: Bei einer auf Deutschland eingeschränkten Google-Suche siegt übrigens noch "Homo heidelbergensis".

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