Würde in der Psychotherapie

© Marijan Murat (Ausschnitt)
Der medizinische und auch der psychotherapeutische Alltag steckt voll von größeren und kleineren Würdeverletzungen. Am häufigsten sind Unachtsamkeit, Mangel an Empathie und das Bedürfnis nach Selbstschutz. Die Traumatherapeutin Luise Reddemann, die viele Jahre lang als Klinikleiterin tätig war, möchte dies nicht nur zur Sprache bringen, sondern konkrete Maßnahmen für einen würdevolleren Umgang mit Patienten vorschlagen.
Am 15. Januar 2009 stellt sie in der Berliner Fachbuchhandlung Lehmanns ihr neues Buch "Würde – Annäherung an einen vergessenen Wert in der Psychotherapie" vor. Die Autorin regt zu einem zu einem grundsätzlichen Nachdenken darüber an, welchen Stellenwert "Würde" heute noch hat: Die Autonomie des Anderen verdient grundsätzlichen Respekt. Es gilt, die Würde der Verletzlichkeit und des möglichen Scheiterns anzuerkennen. Gerade Psychotherapeuten sollten ihrer Meinung nach das Recht des Patienten auf ein "Nein" des Mitteilens anerkennen.
Termin: Donnerstag, 15. Januar 2009, 20.15 Uhr
Ort: Lehmanns Fachbuchhandlung, Hardenbergstr. 5, 10623 Berlin
Eintritt: 6 Euro
Karten und Infos:www.lehmanns.de/haus-hardenberg
Am 15. Januar 2009 stellt sie in der Berliner Fachbuchhandlung Lehmanns ihr neues Buch "Würde – Annäherung an einen vergessenen Wert in der Psychotherapie" vor. Die Autorin regt zu einem zu einem grundsätzlichen Nachdenken darüber an, welchen Stellenwert "Würde" heute noch hat: Die Autonomie des Anderen verdient grundsätzlichen Respekt. Es gilt, die Würde der Verletzlichkeit und des möglichen Scheiterns anzuerkennen. Gerade Psychotherapeuten sollten ihrer Meinung nach das Recht des Patienten auf ein "Nein" des Mitteilens anerkennen.
Termin: Donnerstag, 15. Januar 2009, 20.15 Uhr
Ort: Lehmanns Fachbuchhandlung, Hardenbergstr. 5, 10623 Berlin
Eintritt: 6 Euro
Karten und Infos:www.lehmanns.de/haus-hardenberg
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