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Kommentare - - Seite 1

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Streichhölzer wegnehmen

    22.01.2026, Nägele Winfried
    Links 4 Hölzer weg, dann bleibt ein großes Quadrat übrig, dann neben dem großen Quadrat 2 Hölzer weg, dann bleibt ein kleines Quadrat übrig.
  • Streichhölzer wegnehmen

    22.01.2026, Nägele Winfried
    Links 4 Hölzer weg, dann bleibt ein großes Quadrat übrig, dann neben dem großen Quadrat 2 Hölzer weg, dann bleibt ein kleines Quadrat übrig.
  • Streichhölzer wegnehmen

    22.01.2026, Nägele Winfried
    Links 4 Hölzer weg, dann bleibt ein großes Quadrat übrig, dann neben dem großen Quadrat 2 Hölzer weg, dann bleibt ein kleines Quadrat übrig.
  • Streichhölzer wegnehmen

    22.01.2026, Nägele Winfried
    Links 4 Hölzer weg, dann bleibt ein großes Quadrat übrig, dann neben dem großen Quadrat 2 Hölzer weg, dann bleibt ein kleines Quadrat übrig.
  • Kindergarten-Rätsel oder im Datum vertan?

    16.01.2026, Christian
    Bis auf die 4 senkrechten Hölzer in der Mitte lässt sich jedes Holz oben waagerecht in die Mitte legen um das Rätsel zu lösen.
    Vllt hat man aber auch einfach nur den 14.1. mit dem 1.4. verwechselt.
  • Weiter Lösung Streichholz

    14.01.2026, Sebastian Mayer
    Würde das 1. Streichholz links oben auf den freien Platz gelegt, so gibt es ebenfalls 6 Quadrate: 5 kleine und 1 großes

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  • Mehr Lösungen

    14.01.2026, Thorsten Heck
    Hallo Herr Hemme,
    es gibt noch mehr Lösungen, mindestens eine Variante:
    Eins der beiden unteren rechten Hölzer in die Lücke oben legen, es entstehen fünf kleine und ein großes Quadrat.

    Vielen Dank für ihre täglichen Rätsel!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Thorsten Heck
  • Lina Hähnle sollte nicht unerwähnt bleiben

    07.01.2026, A. Taglieber
    Lina Hähnle sollte bei diesem Thema keinesfalls unerwähnt bleiben!
    Sie war eine deutsche Pionierin des Vogelschutzes. 1899 gründete sie den Bund für Vogelschutz, um gegen den ausbeuterischen Modetrend des Tragens von Federschmuck vorzugehen. Aus dem Bund für Vogelschutz ging viele Jahre später der Naturschutzbund Deutschland (kurz NABU) hervor. Lina Hähnle hat sich politisch stark für das Ende der Federmode engagiert und hat durch die Gründung des Bundes für Vogelschutz nachhaltig etwas für den Natur- und Artenschutz bewirkt – und das sicherlich auch über die deutschen Grenzen hinaus.
    Sie ist damit nicht weniger erwähnenswert, als die im Artikel genannten Personen.
    Stellungnahme der Redaktion

    Anmerkung der Redaktion am 8. Januar 2026: Über die Rolle von Lina Hähnle zur Zeit des Nationalsozialismus berichtete 2016 die »taz«. Der NABU ließ 2023 ein historisches Gutachten über seine Gründerin erstellen.

  • Das Pferd von hinten aufzäumen

    04.01.2026, Martin Bitter
    Leibe Fr. Bischoff!
    vor vielen Jahren ist mir einmal ein Ratgeber zum Lottospielen in die Hand gefallen. Sinngemäß stand dort: jeder Zahlenolge ist gleich wahrscheinlich, es gibt also kein System um zu gewinnen.
    Dort stand aber auch folgendes: Die Statisitk der getippten Zahlen zeigt, dass bestimmte Zahlen häufig getippt werden, darunter (damals) die 19. Grund: Viele Menschen tippen ihr Geburtsdatum oder das von lieben Verwandten - und dort ist eben (damals!) immer auch die 19 enthalten. ( z.B. 1.3.1988)
    Es folgte dann eine Reihe von zahlen, die man vermeiden solle, damit man einen möglichen Gewinn mit möglichst wenigen Menschen teilen müsse.
    Das wird auch in den letzten Sätzen Ihres Artikels angesprochen, aber ich finde die Aussage über das Nicht-Teilen-Müssen stringenter.
    Wäre ich Mathematiker, würde ich folgende Betrachtungen anstellen:
    - Wie viele Menschen spielen nach einem System? (n)
    - Wie viele Menschen komme so zu gleichen Reihen? (m)
    - Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällige Ziehung m trifft?
    Das kann eine Antwort auf diese Frage liefern:
    Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Ziehung eine große Anzahl von Menschen gewinnt?
  • Falsche Frage

    03.01.2026, adama
    Die richtige Frage wäre: Haben mehr oder weniger Menschen als sonst die Gewinnzahlen getippt. Weniger wäre ein Indiz, dass Täter versucht haben den Gewinnerkreis einzuschränken, indem man die Tippzettel ungültig macht, verschwinden lässt. Mehr wäre ein Hinweis darauf, wie bei Wetten, dass die Gewinnzahlen vorher bekannt waren.
    Eine auffällige Zahlenreihe, die entgegen statistischer Wahrscheinlichkeit, von Menschen aus emotionalen Gründen gehäuft getippt wird, ist ein Indiz, dass
    keine Manipulation erfolgt ist. Betrüger würden dadurch ihren Gewinn, den sie mit vielen anderen teilen müssen, schmälern.
    Wie bei Wetten, muss sich das Tippverhalten der Tipper auffällig ändern, häufen, um dann eine Manipulation annehmen zu können.
    Doch in Manila war alles wie immer.
    Zum Schluss. wer die Ziehung manipulieren kann, wird eine unauffällige Zahlenkombination wählen, eine die andere Tipper eher selten tippen.
    Statistik oder Mathematik wird dann nicht helfen einen Betrug zu beweisen.
  • Folge ohne erkennbares Muster...

    03.01.2026, Oliver Fiedler
    Liebe Manon Bischoff, bei
    8 10 12 14 ...
    können Sie tatsächlich kein Muster erkennen ?
  • Johann Rottenhöfer (1806–1872), deutscher Haushofmeister und Mundkoch

    01.12.2025, Wolfgang Führer
    Vielen Dank für den informativen Beitrag. Er war ein willkommener Anlass für den Griff ins Bücherregal. 1866 verfasste Johann Rottenhöfer, Erster Mundkoch von Maximilian II. von Bayern, seine »Anweisung in der feinern Kochkunst«. Ich besitze ein Faksimile des Standes der 1890er aus dem Verlag Lothar Borowsky. Das Buch ist keine reine Rezeptsammlung, sondern beschreibt auch die Lebensmittel, deren Herkunft und Qualitätsmerkmale. Gerade deswegen nehme ich es gerne in die Hand als Quell des Wissens und der Erheiterung, zum Beispiel über die Einrichtung einer Küche. Ich könnte mir vorstellen Rottenhöfer hat von Carême profitiert, erhebt aber den Anspruch, neben der feineren Küche auch die bürgerliche zu lehren, und wendet sich auch an Gastronomen und Hausfrauen.

    Zitat aus der Einleitung über Gastronomie: »daß die Zeit nicht mehr fernliegt, wo die Gastronomie ohne Zweifel ihre Akademiker, Vorlesungen, Professoren und Preisvertheilungen haben wird.«

    Zumindest ist die Zahl der Veröffentlichungen ins Unermessliche gestiegen.
  • Jede Wahrheit für sich allein ist eine Lüge

    11.10.2025, Paul S
    Ich halte es mit Lee Iacocca – erst lasse ich jeden seine Meinung sagen, dann entscheide ich.

    Diese Form der Demokratie funktioniert im eigenen Kopf genauso gut. Ich habe da drin ja vielleicht ein halbes Dutzend Leute, die die Welt unterschiedlich filtern und mit einem unterschiedlichen evolutionären Ballast an Prioritäten, Gedankenmustern, Gefühlen, Erwartungshaltungen kommen: Einen Katalog aus Persönlichkeiten und Persönlichkeitsbausteinen für alle Lebenslagen, den mir die DNA mitgegeben kann, damit ich mir in diesem Leben, diesem Game, einen eigenen Avatar, einen eigenen Character daraus konfiguriere.

    Während gefestigte Persönlichkeiten ihr Leben wohl als Zwerg oder Elfe oder Kind oder Bauer oder Ritter fristen und nie allzu sehr von der dominanten Persönlichkeit abschweifen, haben Dissoziierte den Vorteil dass sich jede davon einzeln entwickeln kann, auch wenn alle die gleichen Ressourcen nützen. So kann man eine ganze Volksbefragung im eigenen Kopf durchführen.

    Aber eben – nicht alles gleichzeitig. Jede Persönlichkeit lebt in einer eigenen Welt, und während diese Persönlichkeit im Parlament am Rednerpult steht und mich steuert, ist ihre Welt die absolute Wahrheit. Ob der nächste Redner oder ein ganz anderer Mensch diese Welt dann mit seiner relativiert, ist unerheblich: Das Gehirn hört nicht an der Schädeldecke auf, die Sprache vernetzt uns zu einem kollektiven Bewusstsein, sie ist nur nicht sehr gut darin, deswegen bleiben wir trotzdem dissoziiert in einzelne Menschen.

    Der Mensch ist absolut unfähig, seine momentane Wahrheit zu verlassen, wenn ihn keine äußeren Reize dazu zwingen. Es ist einfach Elektrik – ein Netzwerk, dass sich aufgebaut hat, der Strom fließt in seinen gewohnten Bahnen, es glüht so hell, hat so viel Spannung drauf, dass es alle anderen Netzwerke ausblendet. Es ist in sich schlüssig, sonst könnte der Strom nicht fließen. Es muss ganz oder teilweise gestört sein, durch Zweifel, durch Arschtritt, durch Reality Checks, um zu kollabieren und sich neu zusammenzusetzen – vielleicht jetzt aber mit den Netzwerken anderer Gehirne verknüpft.

    Der Mensch ist nur intelligent im Rahmen seiner Spezialisierung – Einstein wäre als Schuster ein Idiot, und viele Einsteins dürften bei Schuster-Lehren durchgefallen sein, bevor es eine Verwendung für sie gab. In dieser Hinsicht leben wir in einer Reihe verflochtener Paralleluniversen, denn jede Spezialisierung – ob beruflich, ob emotional oder sonst welche – bildet eigene Netzwerke, die in die anderen eingebettet sind. Wir interagieren auf Quantenebene, weil jedes Netzwerk die anderen braucht, um Energiequanten namens Brötchen zu beschaffen, aber die Kommunikation bleibt rein materiell und oberflächlich und auf die physikalische Wahrheit beschränkt, die für uns alle gleich ist.

    Der Mensch ist aber auch räumlich nur in einem Umkreis von vielleicht im Schnitt zehn Metern intelligent, und zeitlich nur vielleicht einen Tag in die Zukunft. Außerhalb dieser raumzeitlichen Wahrnehmungsblasen sind wir einfach tote Materie, eine Flüssigkeit, die Ketten und Netzwerke formt, die ein Eigenleben entwickeln. Eine Gruppe guter Nachbarn, die ihr Leben leben, niemandem was Böses wollen, einander gern helfen und gemeinsam ihren Lebensunterhalt bestreiten, damit es ihre Kinder besser haben, ist nach Außen hin ein Heuschreckenschwarm, und umso gefährlicher, je gesünder die Gemeinschaft der Heuschrecken ist.

    Wenn sich so ein Schwarm stabilisiert, wird er zum Wurm, einem Lebewesen wie jedes andere auch, das einer eigenen Evolution unterliegt. Deswegen ist die Welt auch so voller sehr sympathischer Menschen in sehr unsympathischen Staaten – unsere Dämonen sind sehr dumme, primitive Raubtiere. Der Mensch ist gut, die Menschen sind böse, denn wenn Sie mit dem Menschen interagieren, agieren sie mit einem höher entwickelten, empathischen, intelligenten Lebewesen, und wenn Sie mit einer Gruppe interagieren, treffen Sie auf einen fleischfressenden Wurm oder eine Made – kein Hirn, nur Zähne und Hunger und irgendeine recht einfach gestrickte Überlebensstrategie.

    Deswegen läuft alle Integration und alles Zusammenwachsen meist auf persönlicher Ebene – wenn wir uns als Staaten oder Religionen oder Ideologien begegnen, sind wir hirnlose Psychopathen und belauern einander, bis wir die Gelegenheit zum Zuschnappen finden. Ob Europa oder Palästina, Sie sehen das immer wieder.

    Ich fahre jedenfalls deutlich besser damit, Menschen in großen Massen als Bakterienkolonien oder Flüssigkeiten zu betrachten, als damit, komplexe Strategien zu analysieren, wie es die Medien meist machen. Amerikaner sind Falschspieler und Verräter, Europäer sind Loser, Russen sind Gangster, China ist ein Zirkuselefant auf einem winzigen Einrad – am Ende gewinnt immer der kulturelle Gencode, die Überlebensstrategie der einzelnen Dämonen. Und der bedeutet in Europa halt, sich selbst durch schiere Idiotie Stress zu machen, denn durch Krieg und Tod und Grauen entwickeln wir uns rasant weiter. Wir leben vom Massensterben.

    Wenn Sie solche Sachen erkennen, können Sie die Überlebensstrategie Ihres Dämons nicht ändern, denn die ist in der Umwelt codiert, wie die Fischform ins Wasser – ob Hai, Delfin, Pläsiosaurier, Boot, sie alle werden sie annehmen. Aber Sie können sie optimieren, das Überflüssige streichen, damit aus dem Massensterben ein steter, doch relativ unblutiger Wettbewerb wird. Machten schon die Griechen mit Demokratie und Olympiade, und beides fließt in der EU zusammen.

    Und? Ändert all das irgendwas daran, dass Sie ein intelligenter, fühlender Mensch sind, der sich in seine Welt einfügt wie der Speck in die Made, der vermutlich sehr anständig und liebevoll mit den anderen Zellen seiner Made umgeht, auch wenn er keine Ahnung hat, was die Made als Ganzes so treibt? Ihre kleine Welt, so kognitiv beschränkt sie auch sein mag, ist das einzig Wertvolle, was Sie in der Welt der Maden finden werden.

    Horizont erweitern bedeutet, dass man die Bäume vor lauter Wald aus den Augen verliert. Und deswegen braucht es all die kleinen Welten, all die Spezialisten, um die Welt im Blick zu behalten. Jede Wahrheit wird zur Lüge, sobald man sie als die einzige Wahrheit betrachtet.
  • Witze durch KI?

    09.09.2025, R. Pellaton
    Die Resultate dieser durch KI generierten Witze sind tatsächlich qualitativ recht überschaubar. Es gäbe aber anzufügen, dass hier nur ein sehr kleiner Teil des Humors abgedeckt wird. Die hier trainierten Dialoge gehören in die Kategorie der Scherzfragen. Nicht wenige Menschen werden hier nur einfach mit den Schultern zucken, weil ihnen bereits die Grundstruktur dieser Scherzfragen, die ja allesamt auf der kreativen Verwendung von Sprache beruhen, missfällt. Ein echter Witz erzählt eine Geschichte mit einem überraschenden Ende und geht weit über "Weisst Du? - Weisst Du nicht? - Ich sag's Dir" hinaus.
  • Toxische Nostalgie/ Ihr Artikel

    07.09.2025, Helma Cramer
    Toxische Angst vor Vergangenheit und Zukunft kann man auch haben.
    Nur weil es furchtbare Dinge in der Nazizeit gab, heißt das nicht automatisch, dass die Leute nicht gleichzeitig gesünder gelebt hatten - bzw. sich gesünder ernährt hatten oder mehr Sport getrieben wurde als heute. Das ist ähnlich wie mit der Häufigkeit von Storchensichtungen, wenn gerade viele Banys geboren werden. Nur weil meine Oma (100 Jahre alt) den Krieg zur Nazizeit miterleben musste als Jugendliche, heißt das noch lange nicht, dass sie ein Nazi war, und erst recht nicht, dass sie nicht gut kochen kann.
    Die Geschwindigkeit der KI-Entwicklungen, unreflektierte und undurchdachte Gesetzesänderungen (einmal im Jahr den Geschlechtseintrag ändern, auch ohne Einwillgung der Eltern ab 11 Jahren, kein Recht mehr auf körperliche Unversehrtheit und persönliche Freiheit im nächsten Pandemiefall) finde ich wesentlich gruseliger. Das macht mir Angst. Und ich bin nicht die einzige. Von so vielen Bekannten höre ich, dass sie mit dem Gedanken spielen auszuwandern, wenn es schlimmer wird, und sie schmieden schon Notfallpläne. Auch ich habe mich schon gefragt, wo ich dann hin soll und ob ich dann meine Eltern, Oma und Sohn mitnehmen kann.
    Das sind die Themen, zu denen wir kluge Gedanken brauchen. Keine komische Spaltung.
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