Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
Kleine Ergänzung: Was mir in dem Beitrag fehlt, ist die Reduzierung der Singvögel durch Dohlen und Krähen. Wir hatten früher im Garten reichlich Sperlinge/Spatzen, Blaumeisen, Kohlmeisen, Amseln, Schwarzdrosseln und zeitweilig auch mal ein Rotkehlchen oder einen Zaunkönig. Diese Rabenvögel räubern gefühlt alles an anderen Singvögeln weg und sind mittlerweile fast die einzigen, aber ständigen Gäste bei uns im Garten/Hof (mitten im Ort). Sie fliegen und sitzen zu Hunderten bei uns im Ort. Hitchcocks "Die Vögel" wäre stolz darauf. Zu alledem stehen diese Vögel auch noch unter Naturschutz. Wer erlässt solch unsinnige Regeln? Bei solchen Übermachten hat kein "normaler Singvogel" eine Chance groß zu werden/zu überleben.
Stellungnahme der Redaktion
Sehr geehrte(r) M. Wiedau,
vielen Dank für Ihjre Zuschrift. Bei Rabenvögeln ist die Ansicht von Ökologen (und Naturschützern) eindeutig, dass diese keine wirkliche Bedrohung für die Bestände an kleineren Singvögeln darstellen:
Sehr geehrter Herr Lingenhöhl, Ihre Argumentationskette ist sehr lückenhaft. Erstens: 1,4 Millionen Hektar, das sind gerade mal 14000 Quadratkilometer, also keine relevante Größenordnung. Zweitens: Es wird auf Freigänger- und wildlebende Katzen hin abgestellt. Dass Elstern, Raben, kleine Raubvögel und Marder ein großes Problem sind, wird gar nicht dargestellt, denn die stehen ja unter Schutz. Drittens: Auf die invasiven Waschbären, die alles wegfressen, was nicht gleich wegfliegt, wird auch nicht eingegangen. Viertens: Auf den dramatischen Rückgang der Insektenfauna wird nur am Rande eingegangen, aber was nicht da ist, kann den Vögeln nicht als Nahrung dienen. Zum Rückgang der Insektenfauna, der viele Gründe hat, nur ein Ursachenbeispiel. Anstatt wie früher auf den Acker kommen Mist und Gülle meist in die Biogasanlagen, weil wir ja so fürs Klima sind und Biogas inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil "unserer Energiewende" ist. Auch deswegen sind die Äcker weitgehend biologisch tot, denn Kunstdünger bringt höhere Erträge und mit Biogas kann man gut Geld verdienen. Desgleichen geltend für Mais, denn für den interessieren sich außer einigen eingeschleppten Schädlingen kaum einheimische Insekten. Als vor einigen Jahren ein Eierproduzent seine Hühnerk. auf großen Halden zwischenlagerte, um sie anschließend auf großen Flächen einarbeiten zu lassen, war in den umliegenden Dörfern die Hölle los, da sich Fliegen über Fliegen einstellten. Die armen Vögel kamen gar nicht hinterher. Jetzt ist Biogas auf kurzem Wege angesagt. Zum Abschluß noch eine interessante Beobachtung. wir waren 2017 und 2018 in Polen an der Ostsee. Diverse Vögel direkt vor dem Balkon oder im Gelände in der Nähe der Urlauber (Kleiber, Rotkehlchen, Zaunkönig habe ich noch in Erinnerung, dazu weitere Vogelstimmen). Aber was war jetzt anders? Beim ganzen Aufenthalt sowie unterwegs haben wir keine Elstern, keine schwarzen Vögel gesehen/gehört und nur einmal einen kleinen Raubvogel am Boden sitzend entdeckt. Möven gab es natürlich auch, aber die beschränkten sich auf den Strand und nächstgelegene Waldstreifen.
Stellungnahme der Redaktion
Sehr geehrter Herr Sent,
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anmerkungen. Was Waschbären anbelangt, ist meines Wissens der Einfluss auf Vogelarten noch nicht wirklich untersucht (zumindest kenne ich noch keine Studie, was aber nichts heißen mag. Dringend nötig wären sie auf alle Fälle). Eine Bedrohung stellen sie mit Sicherheit vor allem für Bodenbrüter dar. Gravierender ist ihr Einfluss gegenwärtig auf Amphibien und Reptilien - das nimmt schon katastrophale Ausmaße an:
Bei Rabenvögeln ist die Ansicht von Ökologen (und Naturschützern) eindeutig, dass diese keine wirkliche Bedrohung für die Bestände an kleineren Singvögeln darstellen:
Ob sich Bestandsschwerpunkte in die Städte verschoben haben, kann ich momentan nicht beurteilen.
Bei Katzen bin ich allerdings anderer Meinung. Es gibt zahlreiche Studien (leider v.a. aus Großbritannien und nicht aus Deutschland), die zeigen, wie unnatürlich hoch der Bestand an Katzen im Siedlungsraum ist und wie viele Singvögel sie erbeuten (von Reptilien ganz zu schweigen). Selbst die reine Anwesenheit von Hauskatzen sorgt für Verhaltensänderungen: Vögel meiden die Nähe der Katzen und verbringen weniger Zeit mit der Futtersuche in diesen Bereichen. Den Einfluss von fast 20 Millionen (teils verwilderten) Hauskatzen allein in Deutschland kann man nicht negieren. (Artikel: https://www.spektrum.de/wissen/schaden-katzen-unserer-vogelwelt/1356773)
Sie haben völlig recht, was Nahrungsmangel anbelangt. Auch wegen der Länge des Artikels wollte ich das nicht zu sehr ausufern lassen. Thematisiert habe ich das schon öfter (https://www.spektrum.de/kolumne/der-globale-insektenzusammenbruch/1611020). In Gärten setzt sich das bedauerlicherweise komplett fort, weil auch hier zu viel gespritzt, gedüngt und auf Pflanzen gesetzt wird, die Insekten keine Nahrung bieten. Zum Thema »Vogelsterben« habe ich ein ganzes Buch geschrieben. Da werden alle Facetten beleuchtet, es ist leider immer noch aktuell, obwohl es 2011 erschien.
Die Fläche aller Gärten zusammengenommen, entspricht übrigens der Fläche unserer Naturschutzgebiete.
Einen Punkt hat der gute Autor vergessen: Grünfinken, Girlitze und Kernbeißer leben in oberen Baumzonen, aber die gibt es immer weniger, da die großen Bäume abgeholzt werden, weil die Gebäudeversicherungen sonst Ärger machen (der Baum könnte umfallen). Hauptursache des Ganzen ist eine blinde, inkompetente Politik, die "Gaga" im Sinn hat, statt nach den wahren Bedürfnissen zu fragen. Und diesem "Gaga" schließt sich ja auch Spektrum der Wissenschaft an, wenn sie gendern. Dieses Gendern ist eines der "Gagas", die unsere Gesellschaft aufweichen und schwächen soll. Ich lese Spektrum daher nur sehr selten; es ist im Kopf holpernd und unangenehm.
Stellungnahme der Redaktion
Sehr geehrter Herr Salein,
vielen Dank für Ihre Mail. Zum Thema »Gendern« eine kleine Anmerkung. Wir »gendern« nicht, zumindest nicht im klassischen Sinne mit Binnen-I oder dergleichen. Auch ist bei uns das generische Maskulinum keineswegs »verboten«, sondern wird regelmäßig verwendet. Wir nennen ab und an beide Geschlechter oder neutrale Begriffe wie »Arbeitsgruppe«.
In ihren Bericht ist ein wichtiger Punkt nicht erwähnt worden. Es ist richtig, das Katzen einen Anteil haben. Einen Großteil am Verlust der Singvögel ist die Anwesenheit der großen Waschbärenkollonien. Fast jede Nacht sind diese unterwegs. Bilder der Wildkamera zeigen dies. Kein Nest ist davor sicher. Man sollte in Ihren Berichten mehr auf die Waschbären hinweisen und Hinweise auf dessen Vertreibung / Jagt geben. Waschbären haben auch den Erdtieren, wie Kröten usw. den garaus gemacht. Die gibt es auch schon nicht mehr. Es findet keine Krötenwanderung bei uns mehr statt. Auch wäre es ratsam, Informationen zum Bau von Vogelkästen zu geben, die mit einem Zugriff durch Waschbären geschützt sind. Damit könnten Ansätze zum Erhalt gegeben werden.
Stellungnahme der Redaktion
Sehr geehrter Herr Machts,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anmerkungen. Was Waschbären anbelangt, ist meines Wissens der Einfluss auf Vogelarten noch nicht wirklich untersucht (zumindest kenne ich noch keine Studie, was aber nichts heißen mag. Dringend nötig wären sie auf alle Fälle). Eine Bedrohung stellen sie mit Sicherheit vor allem für Bodenbrüter dar. Gravierender ist ihr Einfluss gegenwärtig auf Amphibien und Reptilien, wie Sie richtig schreiben - das nimmt schon katastrophale Ausmaße an:
Leider trifft der Artikel auch nur einen Teil des Problems. hier in der Umgebung sind viele sehr artgerechte Gärten, der Garten hier ist explizit voll mit Vogelgerechtem (alles was sie beschreiben) und trotzdem ist die Zahl der Vögel stark zurückgegangen. ich vermute, dass unsere Art der Landwirtschaft einfach zu viele Insekten vernichtet und somit ebenso die Lebensgrundlage der Vögel zu stark vernichtet wird.
Ich bin kein Mathematiker, Wenn ich dem jedoch Glauben schenken kann, dann führt 3,1391 zu einem exakteren Ergebnis. Eppur si muove. Ach und um einen dreidemsionalen Raum zu berechnen führt die mit der Verdoppelung des golden Schnitt führt laut meiner Ergebnisse zur Möglichkeit der Berechnung des Universums und erklärt die Expansion des Universums und ermöglicht angeblich sogar die Erklärung des Higgs-feldes. I'm human, ich bin ein Mensch kein Programm Domo arigato, mille cracie vielen dank
Es Brauch keine Zoos. Es brauch Menschen, die ihr Geld in die Natur investieren statt in Zooanlagen wo Tiere verhaltensgestört werden, ganz einfach. Natürlich sagen die das Zoos wichtig sind, weil sie euer Bestes wollen nämlich euer Geld, die Tiere sind Ihnen egal. Die paar Tiere die WIRKLICH ausgewildert werden bzw hinter Gitter als besonders selten gelten lindern nicht die Schmerzen der anderen Millionen Tiere... Ihr wollt ARTENSCHUTZ? Dann informiert euch wirklich mal darüber wie Tiere leben statt 2h im Zoo rumzugurken. Zeigt euren Kindern wie Natur wirklich ist selbst Videos können das besser also Zoos. Das Geld das dort umgeht könnte man so gut in richtigen Artenschutz VOR ORT, wo die Tiere leben, wo sie Lebensraum verlieren viel besser gebrauchen. Alles was Zoos tun das Züchten tun sie nur um Menschen in die Parks zu locken. Artenschutz ist denen ein Fremdwort. Bitte Informiert euch! Ich bitte bitte bitte euch! Danke im Vorraus:) #FCKZOOS #FCKAquariums
Hallo... Das Symbolbild zum Artikel "Die Mathematik von Luftangriffen" ist wirklich schlecht gewählt! Abgebildet ist eine Grumman Avenger aus dem 2. Weltkrieg, ein amerikanischer trägergestützter Torpedobomber - der dürfte recht selten Zivilisten angegriffen haben!
Lösungen
31.01.2026, Nägele WinfriedRe: Die traurige Stunde der Gartenvögel von Daniel Lingenhöhl
31.01.2026, M. WiedauSehr geehrte(r) M. Wiedau,
vielen Dank für Ihjre Zuschrift. Bei Rabenvögeln ist die Ansicht von Ökologen (und Naturschützern) eindeutig, dass diese keine wirkliche Bedrohung für die Bestände an kleineren Singvögeln darstellen:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/rabenvoegel/00520.html
Bei der Elster ist zudem langfristig auch kein Bestandszuwachs zu beobachten, ihre Zahl blieb stabil.
https://www.avi-fauna.info/sperlingsvoegel/kraehenvoegel/elster/
Bei der Rabenkrähe beobachtet man einen Zuwachs:
https://www.avi-fauna.info/sperlingsvoegel/kraehenvoegel/elster/
Ob sich Bestandsschwerpunkte in die Städte verschoben haben, kann ich momentan nicht beurteilen. Beobachten wird man die Entwicklung aber müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Lingenhöhl
Stunde der Gartenvögel
30.01.2026, Reinhard SemtIhre Argumentationskette ist sehr lückenhaft.
Erstens: 1,4 Millionen Hektar, das sind gerade mal 14000 Quadratkilometer, also keine relevante Größenordnung.
Zweitens: Es wird auf Freigänger- und wildlebende Katzen hin abgestellt. Dass Elstern, Raben, kleine Raubvögel und Marder ein großes Problem sind, wird gar nicht dargestellt, denn die stehen ja unter Schutz.
Drittens: Auf die invasiven Waschbären, die alles wegfressen, was nicht gleich wegfliegt, wird auch nicht eingegangen.
Viertens: Auf den dramatischen Rückgang der Insektenfauna wird nur am Rande eingegangen, aber was nicht da ist, kann den Vögeln nicht als Nahrung dienen.
Zum Rückgang der Insektenfauna, der viele Gründe hat, nur ein Ursachenbeispiel. Anstatt wie früher auf den Acker kommen Mist und Gülle meist in die Biogasanlagen, weil wir ja so fürs Klima sind und Biogas inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil "unserer Energiewende" ist. Auch deswegen sind die Äcker weitgehend biologisch tot, denn Kunstdünger bringt höhere Erträge und mit Biogas kann man gut Geld verdienen. Desgleichen geltend für Mais, denn für den interessieren sich außer einigen eingeschleppten Schädlingen kaum einheimische Insekten.
Als vor einigen Jahren ein Eierproduzent seine Hühnerk. auf großen Halden zwischenlagerte, um sie anschließend auf großen Flächen einarbeiten zu lassen, war in den umliegenden Dörfern die Hölle los, da sich Fliegen über Fliegen einstellten. Die armen Vögel kamen gar nicht hinterher. Jetzt ist Biogas auf kurzem Wege angesagt.
Zum Abschluß noch eine interessante Beobachtung. wir waren 2017 und 2018 in Polen an der Ostsee. Diverse Vögel direkt vor dem Balkon oder im Gelände in der Nähe der Urlauber (Kleiber, Rotkehlchen, Zaunkönig habe ich noch in Erinnerung, dazu weitere Vogelstimmen). Aber was war jetzt anders? Beim ganzen Aufenthalt sowie unterwegs haben wir keine Elstern, keine schwarzen Vögel gesehen/gehört und nur einmal einen kleinen Raubvogel am Boden sitzend entdeckt. Möven gab es natürlich auch, aber die beschränkten sich auf den Strand und nächstgelegene Waldstreifen.
Sehr geehrter Herr Sent,
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anmerkungen. Was Waschbären anbelangt, ist meines Wissens der Einfluss auf Vogelarten noch nicht wirklich untersucht (zumindest kenne ich noch keine Studie, was aber nichts heißen mag. Dringend nötig wären sie auf alle Fälle). Eine Bedrohung stellen sie mit Sicherheit vor allem für Bodenbrüter dar. Gravierender ist ihr Einfluss gegenwärtig auf Amphibien und Reptilien - das nimmt schon katastrophale Ausmaße an:
https://www.spektrum.de/news/invasive-art-wie-der-waschbaer-in-deutschland-zur-plage-wurde/2219404
Bei Rabenvögeln ist die Ansicht von Ökologen (und Naturschützern) eindeutig, dass diese keine wirkliche Bedrohung für die Bestände an kleineren Singvögeln darstellen:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/rabenvoegel/00520.html
Bei der Elster ist zudem langfristig auch kein Bestandszuwachs zu beobachten, ihre Zahl blieb stabil.
https://www.avi-fauna.info/sperlingsvoegel/kraehenvoegel/elster/
Bei der Rabenkrähe beobachtet man einen Zuwachs:
https://www.avi-fauna.info/sperlingsvoegel/kraehenvoegel/elster/
Ob sich Bestandsschwerpunkte in die Städte verschoben haben, kann ich momentan nicht beurteilen.
Bei Katzen bin ich allerdings anderer Meinung. Es gibt zahlreiche Studien (leider v.a. aus Großbritannien und nicht aus Deutschland), die zeigen, wie unnatürlich hoch der Bestand an Katzen im Siedlungsraum ist und wie viele Singvögel sie erbeuten (von Reptilien ganz zu schweigen). Selbst die reine Anwesenheit von Hauskatzen sorgt für Verhaltensänderungen: Vögel meiden die Nähe der Katzen und verbringen weniger Zeit mit der Futtersuche in diesen Bereichen. Den Einfluss von fast 20 Millionen (teils verwilderten) Hauskatzen allein in Deutschland kann man nicht negieren. (Artikel: https://www.spektrum.de/wissen/schaden-katzen-unserer-vogelwelt/1356773)
Sie haben völlig recht, was Nahrungsmangel anbelangt. Auch wegen der Länge des Artikels wollte ich das nicht zu sehr ausufern lassen. Thematisiert habe ich das schon öfter (https://www.spektrum.de/kolumne/der-globale-insektenzusammenbruch/1611020). In Gärten setzt sich das bedauerlicherweise komplett fort, weil auch hier zu viel gespritzt, gedüngt und auf Pflanzen gesetzt wird, die Insekten keine Nahrung bieten. Zum Thema »Vogelsterben« habe ich ein ganzes Buch geschrieben. Da werden alle Facetten beleuchtet, es ist leider immer noch aktuell, obwohl es 2011 erschien.
Die Fläche aller Gärten zusammengenommen, entspricht übrigens der Fläche unserer Naturschutzgebiete.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Lingenhöhl
Gut gebrüllt, aber ...
30.01.2026, Thomas SaleinSehr geehrter Herr Salein,
vielen Dank für Ihre Mail. Zum Thema »Gendern« eine kleine Anmerkung. Wir »gendern« nicht, zumindest nicht im klassischen Sinne mit Binnen-I oder dergleichen. Auch ist bei uns das generische Maskulinum keineswegs »verboten«, sondern wird regelmäßig verwendet. Wir nennen ab und an beide Geschlechter oder neutrale Begriffe wie »Arbeitsgruppe«.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Lingenhöhl
Wintervögel
30.01.2026, Hartmut MachtsMan sollte in Ihren Berichten mehr auf die Waschbären hinweisen und Hinweise auf dessen Vertreibung / Jagt geben. Waschbären haben auch den Erdtieren, wie Kröten usw. den garaus gemacht. Die gibt es auch schon nicht mehr. Es findet keine Krötenwanderung bei uns mehr statt.
Auch wäre es ratsam, Informationen zum Bau von Vogelkästen zu geben, die mit einem Zugriff durch Waschbären geschützt sind. Damit könnten Ansätze zum Erhalt gegeben werden.
Sehr geehrter Herr Machts,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anmerkungen. Was Waschbären anbelangt, ist meines Wissens der Einfluss auf Vogelarten noch nicht wirklich untersucht (zumindest kenne ich noch keine Studie, was aber nichts heißen mag. Dringend nötig wären sie auf alle Fälle). Eine Bedrohung stellen sie mit Sicherheit vor allem für Bodenbrüter dar. Gravierender ist ihr Einfluss gegenwärtig auf Amphibien und Reptilien, wie Sie richtig schreiben - das nimmt schon katastrophale Ausmaße an:
https://www.spektrum.de/news/invasive-art-wie-der-waschbaer-in-deutschland-zur-plage-wurde/2219404
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Lingenhöhl
Vögelrückgang
30.01.2026, Marion KauscheSehr geehrte Frau Kausche,
ja, die industrielle Landwirtschaft trifft unsere Vögel auch sehr stark (das hatte ich auch schon mehrfach thematisiert, z.B. hier: https://www.spektrum.de/kolumne/europas-vogelwelt-ist-im-sinkflug-vor-allem-im-laendlichen-raum/1620014). Leider breiten sich nun bestimmte Veränderungen (Pestizide, Übernutzung etc.) bis in die Städte und Dörfer aus. Das wollte ich entsprechend aufgreifen.
Vielen Dank für Ihre Zuschrift
Daniel Lingenhöhl
Rechne mit modifizierter Kreisfunktion
27.01.2026, K. G.b^2 = (r^2 - a^2)^(1/2) - x
Dabei gilt: r = 4 + x
x ist das kleine Stück zwichen dem Mittelpunkt des Kreises (liege auf X-Achse) und (0,0).
nun r auflösen:
b^2 = ((4+x)^2 - a^2)^(1/2) - x
nun für a und b einen Punkt einsetzen, der auf der Funktion liegt, z.B. P=(6,0)
a=6, b=0
0 = (16 + 8x + x^2 - 36)^(1/2) - x
x = (x^2 + 8x -20)^(1/2)
x^2 = x^2 +8x - 20
20 = 8x
x=20/8 = 5/2 = 2,5
Somit ist der Radius 4 + 2,5 = 6,5
Fehler in: "Wie viele Quadrate kann der Läufer zeichnen?"
26.01.2026, HenriRundungsfehler?
25.01.2026, Alex MWenn ich dem jedoch Glauben schenken kann, dann führt 3,1391 zu einem exakteren Ergebnis. Eppur si muove.
Ach und um einen dreidemsionalen Raum zu berechnen führt die mit der Verdoppelung des golden Schnitt führt laut meiner Ergebnisse zur Möglichkeit der Berechnung des Universums und erklärt die Expansion des Universums und ermöglicht angeblich sogar die Erklärung des Higgs-feldes. I'm human, ich bin ein Mensch kein Programm
Domo arigato, mille cracie vielen dank
Artenschutz...
24.01.2026, SarahNatürlich sagen die das Zoos wichtig sind, weil sie euer Bestes wollen nämlich euer Geld, die Tiere sind Ihnen egal. Die paar Tiere die WIRKLICH ausgewildert werden bzw hinter Gitter als besonders selten gelten lindern nicht die Schmerzen der anderen Millionen Tiere... Ihr wollt ARTENSCHUTZ? Dann informiert euch wirklich mal darüber wie Tiere leben statt 2h im Zoo rumzugurken. Zeigt euren Kindern wie Natur wirklich ist selbst Videos können das besser also Zoos.
Das Geld das dort umgeht könnte man so gut in richtigen Artenschutz VOR ORT, wo die Tiere leben, wo sie Lebensraum verlieren viel besser gebrauchen. Alles was Zoos tun das Züchten tun sie nur um Menschen in die Parks zu locken. Artenschutz ist denen ein Fremdwort. Bitte Informiert euch! Ich bitte bitte bitte euch! Danke im Vorraus:)
#FCKZOOS #FCKAquariums
Streichhölzer wegnehmen
22.01.2026, Nägele WinfriedStreichhölzer wegnehmen
22.01.2026, Nägele WinfriedStreichhölzer wegnehmen
22.01.2026, Nägele WinfriedStreichhölzer wegnehmen
22.01.2026, Nägele WinfriedSymbolbild "Die Mathematik von Luftangriffen"
18.01.2026, Jürgen SchiffmannDas Symbolbild zum Artikel "Die Mathematik von Luftangriffen" ist wirklich schlecht gewählt! Abgebildet ist eine Grumman Avenger aus dem 2. Weltkrieg, ein amerikanischer trägergestützter Torpedobomber - der dürfte recht selten Zivilisten angegriffen haben!