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Lesermeinungen - Spektrum.de - Seite 1

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  • Philip Hummel

    26.02.2016, Rüdiger Cordes
    Die Frage, ob Glyphosat nu gefährlich ist oder nicht, lasse sich erst nach eventuellen Zulassung entscheiden? Ich glaube, als Einschätzung, wann eine allseits anerkannte Einigkeit über Glyphosat eintreten könnte, ist das durchaus realistisch.

    Aber für eine Zulassung sollte die Reihenfolge andersherum sein: erst Klarheit und dann Zulassung. Sollte doch bei den vorliegenden seriösen Untersuchungen nicht schwierig sein, oder?

    Es reicht ein Bier, wenn darin Glyphosat in besorgniserregender Menge gefuden wird, dann ist dem nachzugehen! Und bei 14 Bieren ist allein durch die verschiedene Herkunft wohl eine deutliche Aussage gegeben, dass entweder alle 14 Biere manipuliert wurden oder in Deutschland flächendeckend von einer Belastung auszugehen ist.

    Ich weiß nicht, wo der Autor seine Kindheit verbracht hat. Vielleicht in der Großstadt. Zu meiner Zeit gab es in dem Dorf, 9n dem ich lebte, braunes Wasser in den Gräben. Ursache: unzählige Wasserflöhe, die Nahrung ebensovieler Stichlinge waren. Gehe ich heute an diesen Ort, wohlgemerkt ein Schutzgebiet, dann ist dort, obwohl die Landschaft nicht verändert wurde, kein einziger Fisch mehr im Wasser! Braun ist es nach wie vor, aber jetzt wegen Braunalgen.

    Also: bevor man schreibt, das Maß an Beschäftigung mitbringen, dass man der Studie des Umweltinstitutes abspricht! Nicht das Umweltinstitut muss nachweisen, dass jeder Bürger nach dem Konsum von diesem Bier innerhalb eines Jahres zuverlässig stirbt, sondern Studien von Monsanto müssen nachweisen, dass es bei keinem Menschen so ist.

    Das Umweltinstitut ist das Resultat von Vorgängen, die gegen den Souverän in Deutschland gerichtet sind. Und das ist das Volk. Die Atomindustrie ist nicht in der Lage, Endlager vorzuweisen. Die Politik auch nicht. Was ist denn da falsch gelaufen?

    Giftcocktail von Dioxinen in Xylamon. Versehen des Herstellers? Unwissenheit?
    Da Ihr Alter sicher unter meinem liegt, empfehle ich Ihnen den Gebrauch einer Suchmaschine. Ich selbst hatte 7 Jahre lang Nasenbluten. Dann habe ich ein anderes Zimmer bewohnt. Ergebnis: kein Nasenbluten. Wissenschaftliche Aussagekraft gegen null, weil statistisch nicht ausreichend abgesichert. Aber als Indiz, woran es gelegen haben dürfte, mir persönlich vollkommen ausreichend.

    Wann fängt die Polizei an, eine verdächtige Person zu vernehmen? Wenn alle sagen, das ist der Täter, oder wenn es einen einzigen Hinweis darauf gibt?

    Und wenn Sie schon die Suchmaschine bemühen: DDT wäre auch zu empfehlen.
    Hersteller? Finden Sie es raus. Grundlage der Zulassung? Finden Sies raus. Hersteller? Tipp: der Name beginnt mit M. Zumindest ist diese Firma der Nachfolger.