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Lesermeinungen - Spektrum der Wissenschaft - Seite 56

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Schwarzweiß-Malerei hilft bei der Klimadiskussion nicht weiter

    18.01.2018, Johannes Herbst
    So simpel ist das nicht, dass entweder Klimaalarmsten noch Skeptiker nur wegen des Geldes handeln. Manchmal möchte man recht behalten oder nicht zugeben, dass man falsch lag. Und manchmal geschieht das auch noch unterbewusst.

    Auf Englisch heisst das Confirmation Bias. Man hat eine Überzeugung und sucht nach Beweisen für seine Theorie. Und unser Unterbewusstsein filtert das heraus,was wir unterstützend für unsere Theorie finden.
  • Schlammpeitzger

    18.01.2018, Wenk
    auch dies ist ein Tier, welches mit Schönheit nicht prahlen kann, aber in seiner Biologie (fast) einmalig, daß schon der Alte Brehm auf ihn hinwies. Die sog. Gewässerunterhaltung von Gräben und kleinen Wasserläufen hauptsächlich für eine umweltfeindliche Landwirtschaft hat diese Art weitestgehend aus mitteleuropäischen Gewässern verdrängt. Da nützt auch kein europäischer Schutzstatus etwas. Die Boden- und Wasserverbände schalten und walten wie sie wollen in der Landschaft.
  • Ein vielstufiges System der Verflechtung

    18.01.2018, Hajo Dasting-Hussner
    Die richterliche Gewalt spielt beim Thema Volkswille nicht die Hauptrolle, denn Richter wachen nur über die Einhaltung des aktuellen Rechts. Der Gesetzgeber (sprich Parlament) ist der eigentliche Repräsentant des Volkswillens, denn nur die Parlamente werden vom Volk gewählt.
    Es haben sich aber Prozesse eingeschlichen, die mehr oder weniger stark vom ursprünglichen Prinzip der Gewaltenteilung abweichen und damit genau dem kritisierten Elitedenken Vorschub leisten. So dienen die Parlamente (Legislative) nur noch dazu, die Gesetzesiniativen der Regierung (Exekutive) abzunicken, weil die Regierungskoalitionen in der Regel so gebildet werden, dass sie immer die absolute Mehrheit im Parlament haben. Dass man sich seine Mehrheiten aber eigentlich bei jedem Thema aufs Neue im Parlament beschafft und sich dabei weitgehend von rein sachlichen Kriterien leiten lässt, findet kaum noch statt. Das Abstimmverhalten wird zudem durch das demokratisch fragwürdige Instrument des Fraktionszwangs bewirkt, obwohl die Abgeordneten eigentlich nur ihrem Gewissen verpflichtet sein sollten. Richter (Judikative) werden zumindest für die höheren Richterämter von Politikern (Exekutive bzw. Legislative) der jeweiligen Parteien ernannt. Warum werden Vertreter der Judikative nicht ausschließlich von der Judikative ernannt? Stark beeinflusst wird das Ganze noch durch die veröffentlichte Meinung (die Medien), die von Politikern oft mit der öffentlichen Meinung verwechselt wird. Das sind die Zutaten, die zu Elitedenken und zum Verlust der Bodenhaftung führen und die wenig mit einem vielstufigen System der gegenseitigen Kontrolle zu tun haben - eher mit einem vielstufigen System der Verflechtung.
    Natürlich bin ich auch erleichtert, wenn das Bundesverfassungsgericht verfassungsfeindliche Gelüste der Legislative oder der Exekutive zurückweist. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das BVG immer Entscheidungen fällt, die rational im Rahmen des GG nachvollziehbar sind. So ist es eher fraglich, ob das BVG unter dem momentanen Zeitgeist die gesetzliche Frauenquote zurückweisen würde, die ja ganz klar ein eklatanter Verstoß gegen Artikel 3 Absatz 1 des GG ist.
    Stellungnahme der Redaktion

    Gegen Ihre Zustandsbeschreibung ist – leider – nichts einzuwenden. Ja, in seiner gegenwärtigen Ausprägung gibt unser parlamentarisches System den Volkswillen nur äußerst mangelhaft wieder.
    Richard Thaler, der Wirtschaftsnobelpreisträger, nimmt einen, sagen wir, "idealistischen" Standpunkt ein, der von der schnöden Realität vorläufig absieht. Der Verstand des Menschen ist beschränkt, sagt er und führt aus, in welcher Hinsicht er beschränkt ist. Diese Beschränkungen zu überwinden ist möglich und von Vorteil für denjenigen, dem das gelingt; aber es ist so mühsam, dass die meisten Leute davor zurückschrecken. Also ist es legitim, wenn diejenigen, die solche Beschränkungen dank ihrer Geisteskraft überwunden haben (in einem Wort: die Eliten), ihre minderbemittelten Mitmenschen auf den richtigen Weg führen.
    Diese Haltung steht nicht nur im Konflikt mit der Freiheit des Einzelnen; sie droht auch stets arrogant und schrecklich fehlgeleitet zu sein (vor allem, wenn die Eliten, was regelmäßig vorkommt, ihre Geisteskraft überschätzen – an dieser Stelle darf in Deutschland der Verweis auf die Nazis nicht fehlen). Umso wichtiger sind solche Errungenschaften wie die Gewaltenteilung.
    Aber: Kann diese Unterordnung unter die Führung der Eliten dem Volkswillen entsprechen? Ich glaube ja. "Ich bin beschränkt (und weiß das), also delegiere ich die mühsame Geistesarbeit an Regierung und Parlament, erspare mir nicht nur das Denken, sondern auch die Verantwortung und nehme dafür in Kauf, dass die Regierung über mich bestimmt." Das ist, unter geeigneten Umständen und bei einer einigermaßen funktionierenden Regierung, eine "rationale" Haltung im Sinne der Wirtschaftswissenschaft, das heißt eine, die (im Erwartungswert) den Nutzen des Subjekts maximiert. Zu allem Überfluss kommt sie der im Bewusstsein der Deutschen tief verankerten Autoritätshörigkeit entgegen.
    Diese Haltung ist sogar ins deutsche Grundgesetz eingegangen, indem das Volk zwar den Bundestag wählt, ihm aber keine Weisungen erteilen kann und sogar damit leben muss, dass Parlament und Regierung dem Volkswillen explizit zuwiderhandeln. Das war gelegentlich sogar sehr hilfreich. Wenn das Volk jetzt auch noch direkt dem Grundgesetz zugestimmt hätte (statt, 1949, nur indirekt und unter alliierter Aufsicht), wäre es noch eindeutiger.
    Christoph Pöppe, Redaktion

  • @Arnim Kuhn

    18.01.2018, Christian Krippenstapel
    Darf ich fragen, worauf sich Ihre so diametral andere Position, die Sie hier so dezidiert (um nicht zu sagen: unflätig) vertreten, gründet?
    Ich für meinen Teil konnte mich anlässlich verschiedener Reisen nach Afrika (Südafrika 2013, Nigeria und Ghana 2015) selbst vom Vorhandensein besagter, großer Brachflächen und spottbilliger, europäischer Nahrungsmittel überzeugen. Die daraus resultierende Kalamität für die heimischen Kleinbauern liegt auf der Hand und wurde mir von mehreren Offiziellen, wie Herrn Bukari (National Chief Farmer, Ghana), Herrn Pelpuo (Entwicklungs- und PPP-Minister Ghana) und Willi Obojano (Governeur von Anambra, Nigeria) auch bestätigt.
    Also was sind Ihre Quellen? Bin gespannt!
  • Nachhaltig ist noch nicht klimaneutral

    18.01.2018, Wolfgang Kuhlmann
    Auch in nachhaltig genutzten Wäldern ist die Ernte von Holz, das ausschließlich zum Verbrennen genutzt werden soll, kein Beitrag zum Klimaschutz. Denn es muss immer auch die Alternative zur Brennholznutzung betrachtet werden: Und das ist eine Steigerung des Holzvorrats und damit eine Vergrößerung der Kohlenstoffsenke, den unsere Wälder darstellen.

    Gut erklärt wird das in einem kurzen Film (Der Rechenfehler - oder: Warum das Verbrenenn von Holz nicht klimaneutral ist) https://www.youtube.com/watch?v=FMCQDTMcsaQ&t=23s

    Anders sieht es bei Restholz und Holzabfällen aus. Hier steht einer "energetischen Nutzung" nichts im Wege. Aber diese Potenziale sind bereits weitgehend ausgeschöpft.
  • Iegale Plantagen das Problem

    18.01.2018, Martin
    Stimme ganz dem Kommentar über mir zu! Das Problem sind die illegalen Plantagen die Gifte nutzen, die in der normalen Agrarwirtschaft gar nicht mehr zugelassen sind. Dazu kommt, wie im Artikel beschrieben, dass die Verschmutzung in den Wäldern ein weiteres Problem darstellt. Da ist ein kontrollierter, besser zu überwachender Anbau allemal vorzuziehen.
  • Palmöl für Biodiesel? (Nachtrag)

    18.01.2018, Christian Krippenstapel
    Erstaunlich, wie hartnäckig sich das alte Märchen hält, dass Palmöl ein adäquater Rohstoff für Biodiesel ist, da der Stockpunkt des Palmölmethylesters deutlich über 0°C liegt und damit nicht mal die Erfordernisse für "Sommer-Biodiesel" erfüllt, dem es bestenfalls zugemischt werden kann.
    Anders sieht es natürlich mit "Biotreibstoff" nach dem Neste-Verfahren aus, aber das ist kein Biodiesel und nur mit deutlichen Einschränkungen überhaupt ein Biotreibstoff.
    Darüberhinaus kann man Palmöl nicht nur aus Südostasien beziehen, wo große Agrar-Konzerne tatsächlich Raubbau zu Lasten der dortigen Urwäldern betreiben. Viel sinnvoller wäre, Palmöl und etliche andere, viel besser geeignete Pflanzenöle z.B. aus Afrika zu beziehen, was besagten Kleinbauern und den brachliegenden Böden dort eindeutig eben so zugute käme, wie der globalen CO2-Bilanz.
    (https://biooekonomie.uni-hohenheim.de/97677?&L=0&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16832&cHash=570f731a82b3452e7c1d8bf3944ab5ad)
    Leider ist diese Quelle nach der gegenwärtigen Rechtslage nicht als nachhaltig zertifizierbar und damit für die Biodiesel-Produktion nicht nutzbar.
    Der Wahnsinn besteht also nicht grundsätzlich im Konzept der Biotreib- und -rohstoffe, sondern vielmehr in deren bürokratischen Handhabung, die eindeutig die Handschrift mächtiger Lobbys trägt - schade!
  • Pipi

    17.01.2018, H.Knappe
    Und noch einfacher: ist Pipi dunkel...mehr trinken
    Ist Pipi hell...genug getrunken....
  • Bioenergie ist kompletter Irrsinn

    17.01.2018, Dr. Armin Quentmeier
    Vielen Dank, Herr Lingenhöhl, für Ihren erhellenden Artikel!
    Der Energiehunger der Menschheit ist dermaßen groß, daß die Bioenergie kaum mehr als einem Tropfen auf dem heißen Stein gleicht. Der ökologische Schaden der Bioenergie ist gewaltig, angefangen von Waldzerstörung, Übernutzung von Böden, CO2-Freisetzung aus zerstörten Waldböden, „Maiswüsten“ bis hin zur „Tank oder Teller“-Frage. Ganz gleich, ob es sich um Bioethanol als Beimischung zu Ottokraftstoffen, Raps- oder Palmöl als Beimischung zu Dieselkraftstoff, Biogas aus Mais zur Stromerzeugung oder Holz zum Heizen handelt – die Umweltschädigung ist groß, der CO2-Einsparungseffekt ist gering bzw. sogar negativ und der Einfluß auf die globale CO2-Freisetzung ist vernachlässigbar gering.
    Die Effizienz der Photosynthese, auf der alle pflanzliche CO2-Bindung beruht, ist leider ein beklagenswert ineffizienter Prozeß. Weniger als 1 % des auf eine Landfläche einfallenden Sonnenlichts wird als Biomasse gespeichert! Würde ein Landwirt, der 100 Hektar mit Mais für Biogas-Gewinnung zur Stromerzeugung bepflanzt, nur einen einzigen Hektar mit Photovoltaik-Solarzellen ausrüsten (Wirkungsgrad 15 %), so könnte er damit mehr Strom produzieren, als seine 100 Hektar Mais via Biogas liefern können – und das praktisch ohne nennenswerten Arbeitsaufwand! (Zahlen aus: Hartmut Michel, Die natürliche Photosynthese – Ihre Effizienz und die Konsequenzen. In: Die Zukunft der Energie. Herausgeber Peter Gruss und Ferdi Schüth, Verlag C.H.Beck, München 2008). Allein wegen dieser Ineffizienz sollte die Gewinnung von Bioenergie nicht mehr subventioniert oder besser gleich komplett eingestellt werden.
    Mehr Zahlen zu diesem Irrsinn auf Wunsch!
  • Es gab einen dramatischen Temperaturanstieg

    17.01.2018, Johannes Herbst
    ...von 1974 bis 1984: 0,4°C! Es schien klar, dass das mit dem erhöhten CO2 Ausstoß zusammenhing. Deshalb wurde 1988 der Weltklimarat gegründet. Von 1974 bis 2004 wer der Trend nicht mehr so steil, aber insgesamt immer noch 0,6°.

    Die Satellitendaten von 1997 bis 2015 zeigten gar keinen Temperaturanstieg mehr, obwohl das CO2 unvermindert anstieg. Durch den 2015/16 El Nino gabe es die dafür übliche Temperaturerhöhung, die jetzt aber wieder abgeflaut ist.


    All die ganzen Institute und Wissenschaftler können jetzt schwer zugeben, das es doch nicht so dramatisch ist. Es geht nicht ums Geld, sondern auch um Gesichtswahrung.
  • er bekämpft den falschen Feind…

    17.01.2018, Dein Megaptera
    Ironie des Lebens, dass er nicht wusste, was für eine Spezies er da mit rettender Flosse schützte: den globalen Apex predator homo sapiens, der die fast vollständige Extinktion seiner Vorfahren zu verantworten hat…
  • wieviel wasser täglich????

    17.01.2018, Luzia miller
    und wieviel denn nun. war ganz nett, der vortrag. aber. und. keinerlei antwort auf die frage.........
  • Nachhaltigkeit!

    17.01.2018, Fritz Göbber
    Der SZ-Artikel, auf den sich Herr Lingenhöhl bezieht, kommt ohne das Wort "nachhaltig" aus. Auch das Bild, mit dem dieser Artikel hier illustriert wird, legt die Assoziation zu Kahlschlag nahe.

    Es gibt Wälder in einem stationären Zustand, mir fallen Urwälder oder nachhaltig bewirtschaftete Wälder ein. Sie bleiben im Wesentlichen immer gleich, was durch natürlichen Abgang oder Entnahme hinausgeht, wird durch natürlichen Zugang oder bei bewirtschafteten Wäldern durch Neupflanzung ersetzt, wobei die Bäumchen, die jetzt gepflanzt werden, in einigen Jahrzehnten etwa den gleichen Ertrag bringen sollen, wie die jetzt geschlagenen . Der stationäre Zustand ist dadurch gekennzeichnet, dass alle Kenngrößen nur geringfügig schwanken, wie es bei einem wetterabhängigen System unvermeidbar ist. So bleibt insbesondere die Menge des gebundenen Kohlenstoffs praktisch gleich. Die in diesem Jahr durch Einschlag entnommene Menge, wird durch den Zuwachs der verschiedenen Jahrgänge des Waldes ersetzt.

    Die entscheidende Frage ist demnach, ob die EU das Ziel der Nachhaltigkeit aufgibt, was ich nicht weiß, aber mir einfach nicht vorstellen kann. Z.B. steht in der Präambel des Bayerischen Waldgesetzes eine klare Verpflichtung zur Nachhaltigkeit. Der Freistaat ist der größte Waldbesitzer in Deutschland. Wenn also die EU die Wälder zum Kahlschlag freigeben sollte, wird Bayern sich daran nicht beteiligen können, da seine eigenen Gesetze dagegen stehen.
  • Lösung des Problems = Legalisierung

    17.01.2018, Acidic_Joe
    Auch in diesem Fall sieht man wieder recht gut, dass hauptsächlich die Prohibition dazu führt, die Pflanze versteckt in Wäldern anbauen zu müssen. Könnte man Cannabis überall legal unter streng kontrollierten Bedingungen kultivieren, würde es dieses Problem gar nicht geben.
    Interessant ist es allemal zu sehen, dass der Krieg gegen Drogen nicht nur tausende Menschleben kostet, sondern indirekt die Tier- und sehr wahrscheinlich auch die Pflanzenwelt in Mitleidenschaft zieht.
  • Gut gemacht!

    17.01.2018, Dr. Wolfgang Epple
    Der Beitrag Daniel Lingenhöhls ist alles andere als "mies". Er bringt einen (unter mehreren) Aspekt(en) des Bidodiversitäts-Desasters im Rahmen der Nutzung sogenannter Erneuerbarer Energien in aller Kürze und in den wesentlichen Aussagen richtig auf den Punkt.
    Entwaldungstendenzen im Rahmen der neuerdings großindustriellen Verheizung von Holz sind nicht nur für Osteuropa, sondern auch für Frankreich bekannt geworden. Das hat nichts mehr zu tun mit der Brennholznutzung für den Herd. Dass nun die Wälder direkt in Kraftwerke wandern sollen, und dies im Rahmen der "Energiewende" weil angeblich CO2-neutral, grenzt ans Absurde. Die Kahlschläge der Holzkonzerne bis in die letzten Reste der Primärwälder weltweit, u.a. auch um neben dem Energiehunger auch den Papierhunger der "zivilisierten" Welt zu stillen, sind alles andere als nachhaltig ausgerichtet.

    Auch die anderen sogenannten Erneuerbaren Energien tragen zu einer Verschärfung der Biodiversitäts-Krise bei: Windkraftindustrie invadiert in die letzten intakten Natur- und Kulturlandschaften, Freiflächenphotovoltaik konkurriert - zumal an trockenwarmen, mageren Standorten der Südhänge - mit für den Artenschutz wichtigen und zunehmend raren Flächen.

    Das Zauberwort "Nachhaltigkeit" wird weltweit - gerade auch im Hype um die Erneuerbaren - überstrapaziert und passt am wenigsten dann, wenn die Nutzung Erneuerbarer Energien zu Lasten des vorgeblichen Schutzgutes, also zu Lasten der Natur geht.