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Spektrum der Wissenschaft1 / 1995

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Spektrum der Wissenschaft1 / 1995

Inhalte dieser Ausgabe

24Ulysses am Südpol der Sonne

Am 13. September letzten Jahres näherte sich erstmals eine Raumsonde dem solaren Südpol und erkundete damit eine bislang weitgehend unbekannte Region unseres Planetensystems - mit zum Teil ...

32Das selbstreproduzierende inflationäre Universum

Moderne Erweiterungen des Urknallmodells beschreiben das All nicht als einzelnes expandierendes Raumzeit-Gebilde, sondern als selbst-generierendes Fraktal, aus dem unablässig andere inflationäre Universen sprießen.

42Die Genetik der Blütenentwicklung

Aus ihrer relativen Lage in der künftigen Blüte erfährt eine Zelle, welche Strukturen sie mit ihren Abkömmlingen bilden soll. Die Positionsinformation liefern ihr gewisse Produkte von Genen. Aus einem Modell mit nur einem halben Dutzend solcher Gene läßt sich voraussagen, wie Defekte darin den Blütenbau beeinträchtigen.

50Sicherheit im Daten-Nahverkehr

Datensicherheit in Computernetzen ist ein hartnäckiges Problem. Das System Athena, welches die Rechner des Massachusetts Institute of Technology gegen unbefugten Zugriff absichert, hat jedoch bisher jeder Attacke standgehalten.

58Epidemien zerebrospinaler Meningitis

In vielen Entwicklungsländern ist die folgenschwere, oft tödliche Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, die durch Bakterien verursacht wird, eine immer wiederkehrende Bedrohung. Neue Erkenntnisse könnten aber schon bald eine bessere Vorhersage und Kontrolle von Massenerkrankungen ermöglichen.

66Eine Lösung für Zenons Paradoxien

Seit der altgriechische Philosoph zu beweisen suchte, daß jegliche Bewegung logisch unmöglich sei, grübeln Denker über seinen Rätseln. Nun bietet die mathematische Logik eine Lösung an, indem sie das unmeßbar Kleine in strenge Begriffe faßt.

72Kindliche Selbstgespräche und mentale Entwicklung

Beim Spielen oder Erledigen von Aufgaben laut vor sich hin zu reden ist nicht etwa eine Unart, und es ist auch nicht belanglos. Vielmehr unterstützen, kontrollieren und lenken Kinder bis in das Schulalter damit Verhaltens- und Verstehensprozesse, die sie sich gerade erst zu eigen machen.

Bildartikel

78Eschers Metaphern

In künstlerischer Intuition nahm der niederländische Graphiker M.C. Escher nicht nur komplizierte mathematische Theorien und abstrakte Begriffe vorweg, sondern illustrierte sie auch auf eindrucksvolle Weise.
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