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Spektrum der Wissenschaft10 / 1995

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Seltene Erkrankungen

Spektrum der Wissenschaft10 / 1995

Inhalte dieser Ausgabe

44Der Physiker J. Robert Oppenheimer

Sein Name ist wie kein anderer mit der Entwicklung der amerikanischen Uran- und Plutoniumbomben im Zweiten Weltkrieg verbunden. Wenig bekannt sind hingegen seine wissenschaftlichen Leistungen, obwohl er in den dreißiger Jahren wesentlich zum Fortschritt der theoretischen Physik beigetragen hat.

52Die zwei Gesichter der Intelligenz im Alter

Altersbedingte Einbußen in der mechanischen Intelligenz lassen sich durch geeignetes Training in gewissem Maße ausgleichen. Wenn es dabei aber um höchste Anforderungen geht, werden Grenzen deutlich. Wie steht es dagegen mit Spitzenleistungen in der pragmatischen Intelligenz, insbesondere bei weisheitsbezogenem Wissen, das bevorzugt Älteren zugeschrieben wird?

62Wie Shoemaker-Levy 9 auf Jupiter einschlug

Das aufregendste astronomische Schauspiel des Jahrhunderts, die Salve von Einschlägen der Trümmer des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf dem größten Planeten des Sonnensystems, lieferte außer spektakulären Bildern auch solche Mengen an wissenschaftlichen Daten, daß die Auswertung nach einem Jahr noch lange nicht abgeschlossen ist.

72Die Physiologie der Dekompressionskrankheit

Seit mehr als einem Jahrhundert ist die eigentliche Ursache der mitunter tödlichen Komplikationen insbesondere beim Tauchen bekannt: Gasblasen im Blut oder im Gewebe infolge eines zu raschen Wechsels von höheren zu niedrigerem Umgebungsdruck. Die den vielfältigen Symptomen zugrundeliegenden Mechanismen beginnt man aber erst jetzt zu verstehen.

82Die leuchtende Tierwelt der oberen Tiefseezone

Sonnenlicht dirngt allenfalls bis in wenige hundert Meter Meerestiefe vor. Eine seltsam anmutende Fauna, die ihre Primärenergie aus höheren Schichten bezieht, nutzt aber die letzte schwache Dämmerung und vielerlei selbsterzeugende Leuchteffekte, um sich in diesem kaum bekannten Lebensraum zu behaupten.

92Signalverstärkung durch Rauschen

In der Regel stört unvermeidliches Hintergrundrauschen die Informationsübertragung, doch in bestimmten Fällen kann es schwache Signale sogar verstärken. Das kürzlich entdeckte Phänomen der stochastischen Resonanz erhöht die Empfindlichkeit biologischer Sinnesorgane und verspricht bessere physikalische Sensoren.
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