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Spektrum der Wissenschaft12 / 1994

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Unendlich

Spektrum der Wissenschaft12 / 1994

Inhalte dieser Ausgabe

10Die topologischen Tricks des Matt M. Maddox

Der Winter ist angebrochen, und eine besonders festliche Zeit des Jahres steht bevor. Für eine launige Silvesterparty oder sonst einen geselligen Abend finden Sie hier einige Auszüge aus dem geheimen ...

16Nobelpreis für Medizin - G-Proteine

Diese Moleküle an der Innenseite der Zellmembran vermitteln eine Vielzahl von Signalen weiter, die außen an Rezeptoren einlaufen|; dabei können sie nach Bedarf verschiedene Signale zusammenführen oder ähnliche wahlweise in mehrere zellinterne Übertragungswege einspeisen. Für ihre Entdeckung erhielten Alfred G. Gilman und Martin Rodbell den diesjährigen Nobelpreis für Medizin und Physiologie.

33Gas-Feld-Ionenquelle vor der Markteinführung

Mit fokussierten Strahlen geladener Teilchen werden fehlbelichtete Chip-Masken repariert. Eine neuartige Ionenquelle bietet wesentlich kürzere Durchlaufzeiten und zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten.

38Suche nach exotischen Teilchen

Ungewöhnliche Zerfälle von Quarks, die über die schwache Wechselwirkung vermittelt werden, können Hinweise auf hochenergetische Teilchenprozesse liefern, die Beschleunigerexperimenten selbst nicht zugänglich sind. Damit ließe sich das Standardmodell der Teilchenphysik erweitern.

48Bekämpfung der Zecken-Borreliose

Mit Antibiotika läßt sich diese von Zecken übertragene Bakterieninfektion in der Regel heilen, und Impfstoffe zur Vorbeugung werden inzwischen klinisch erprobt.

Zusatzbeitrag

Technologietrends

56Software: chronisch mangelhaft

Trotz 50 Jahren Fortschritts hat die Software-Industrie immer noch nicht den Standard einer ausgereiften Ingenieurswissenschaft erreicht, die den Anforderungen einer Informationsgesellschaft gerecht würde.

64Geotektonik, Klima und der Ursprung des Menschen

Veränderungen der Umwelt in Ostafrika gaben wahrscheinlich entscheidende Anstöße für die Entwicklung, aus der unsere Art hervorging. Die Vorfahren der modernen Menschenaffen und die der Hominiden mußten sich verschiedenen Milieus anpassen, und bei zunehmender Trockenheit waren wendige Zweibeiner mit leistungsfähigem Gehirn begünstigt.

72Napoleons Ägypten-Feldzug - Nutzen für die Wissenschaft

Die französische Invasionsarmee brachte auch Ingenieure, Ärzte und Naturforscher an den Nil. Ihre Aufzeichnungen und Bilder von Bauten, Land und Leuten, veröffentlicht in einem monumentalen Gemeinschaftswerk, bildeten die Grundlage der späteren Ägyptologie und förderten nachhaltig insbesondere damals junge wissenschaftliche Disziplinen.

Zusatzbeitrag

100Hermann Helmholtz und die Wissenschaft im 19. Jahrhundert

Nicht nur zur Sinnesphysiologie hat der ausgebildete Mediziner Helmholtz grundlegende Entdeckungen beigesteuert, sondern auch zur Physik, die ihn von Jugend auf interessierte. Als Philosoph reflektierte er zudem die erkenntnistheoretischen Konsequenzen der zeitgenössischen Naturwissenschaft.

112Die Beurteilung von Strahlenrisiken

Radioaktiver Zerfall natürlich vorkommender Nuklide, Fallout, der von Atombomben und der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl stammt, kosmische Höhenstrahlung sowie ihre Folgeprodukte und vieles mehr ...

127BMBW und BMFT - Fusionen und Teilungen

Die Wissenschafts- und Forschungspolitik der deutschen Bundesregierung bietet in ihrer Entwicklung ein verwirrendes Bild. Zwischen dem Bedarf an staatlichen Regelungen und den Ansprüchen der ...
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