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Spektrum der Wissenschaft2 / 2003

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Die Gattung Homo - Zeitgenossen des modernen Menschen

Spektrum der Wissenschaft2 / 2003

Inhalte dieser Ausgabe

01Der rätselhafte Fluss der Zeit

Wir erleben, wie die Zeit unaufhaltsam dahinströmt – von der unabänderlichen Vergangenheit über die flüchtige ­Gegenwart zur unbekannten Zukunft. Doch für Physiker ist das nur eine Illusion.

Klimaforschung

08Der Norden ergrünt im Computer

Jetzt konnten Klimaforscher mit einem Computermodell bestätigen, was Satellitenbeobachtungen bereits nahe gelegt hatten: Infolge der globalen Erwärmung nimmt der Pflanzenwuchs in den hohen nördlichen Breiten zu.

Genetik

10Mäuse sind auch nur Menschen

Genetiker haben nun auch das Erbgut der Maus komplett entziffert. Wie sich zeigte, ist es dem Genom des Menschen erstaunlich ähnlich. Damit eröffnet es die große Chance, genetisch bedingte menschliche Krankheiten genauer zu ergründen.

Unfrohe Weihnachtsbotschaft

Quantenphysik

15In Treue fest durch Dick und Dünn

Ein quantenmechanisch verbandeltes Paar von Lichtquanten lässt sich vorübergehend in Elektronenschwingungen umwandeln, ohne dass die intime Beziehung verloren geht. Damit rückt die Möglichkeit näher, einen Quantencomputer zu bauen, der mit derart »verschränkten« Zuständen komplexe Rechenoperationen ausführt.

Astronomie

16Wohlgenährte Sterne auch bei schwerer Kost

Beobachtungen mit dem Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte widerlegen bisherige Theorien, wonach extrem massereiche Sterne nur in Regionen entstehen können, die arm an schweren Elementen sind.

Reibung

21Kratzen auf atomarer Skala

Mit dem Rasterkraftmikroskop konnten Schweizer Forscher die mikroskopischen Vorgänge bei Reibung und Verschleiß genauer ergründen. Sie ritzten mit der feinen Nadel des Instruments winzige Kerben in Kristalle und bildeten sie dann in atomarer Auflösung ab.

24Strings - Urbausteine der Natur?

Mit der Stringtheorie haben die Physiker offenbar eine mathematische Struktur entdeckt, die alle physikalischen Gesetze vereinigt. In neuen Teilchenbeschleunigern könnte die Theorie ihre ersten Tests bestehen.

Globale Erwärmung

30Auf dünnem Eis

Der künftige Anstieg des Meeresspiegels hängt vor allem davon ab, wie schnell die gewaltige Eisdecke der Antarktis schrumpft – eine heiß umstrittene Frage, in der sich endlich ein Konsens abzeichnet.

Astronomie

38Planeten als Einzelgänger(kostenlos)

Nicht alle Planeten kreisen um einen zentralen Stern. Manche schwirren fern von ihren Sonnen frei durch den Raum. Insbesondere in Kugelsternhaufen dürfte es zahlreiche Planeten-Waisen geben.

Pharmaforschung

46Süße Medizin

Lange waren Zucker ein Stiefkind biologischer Forschung, trotz ihrer vielfältigen Funktionen im gesunden wie im kranken Körper. Doch die moderne Zucker-Biotechnologie trägt inzwischen Früchte: Sie ermöglicht die Entwicklung neuer Medikamente.

Mikrobiologie

Biomechanik

Fernerkundung

Erdvermessung

Astronomie

Teilchenphysik

Archäologie

Meeresforschung

56Korallengärten in kalten Tiefen

Die kaum erforschten riesigen Korallenriffe in den tiefen Schelfmeeren und an den Kontinentalrändern sind für die Fischbestände der Meere unersetzlich. Befunde internationaler Studien sollen ihre Zerstörung aufhalten helfen.

Neue Insektenordnung

64Gladiatoren: Gespenstische Räuber

Sie sehen aus wie eine Mischung aus Gespenst- und Fang­schrecken. Die ersten Exemplare dieser bisher völlig unbekannten Insektengruppe fanden Forscher in Bernstein. Dann fingen sie einige Tiere lebend.

Archäologie

72Als die Gallier Römer wurden

Mit militärischer Gewalt eroberte das römische Reich Gallien und mit Geschick romanisierte es die Kelten, bis nichts mehr an deren eigene Kultur erinnerte.

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Mathematik

82Ein Museum zum Anfassen

Das Arithmeum in Bonn präsentiert die weltweit größte Sammlung mechanischer Rechenmaschinen und zeigt die historische Entwicklung von antiken Rechenbrettern bis zu Halbleiter-Chips.

Großforschung

Hirnforschung

Botanik

Technik

Geschichte der Genetik

Kognitionsforschung

Kreiselphysik

98Wie funktioniert der Gyrotwister?

Ein neues Kreiselspielzeug kann durch geschickte Handbewegungen auf hohe Drehzahlen beschleunigt werden. Auf den ersten Blick scheint das physikalischen Gesetzen zu widersprechen. Lange Fassung mit zahlreichen quantitativen Erläuterungen (pdf-Format ca. 450 kB)

00Der rätselhafte Fluss der Zeit

Wir erleben, wie die Zeit unaufhaltsam dahinströmt – von der unabänderlichen Vergangenheit über die flüchtige ­Gegenwart zur unbekannten Zukunft. Doch für Physiker ist das nur eine Illusion.
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