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Spektrum der Wissenschaft5 / 1995

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Lust am Grün

Spektrum der Wissenschaft5 / 1995

Inhalte dieser Ausgabe

10Schach auf einem Go-Brett

Sind Sie es auch leid, an regnerischen Urlaubstagen immer wieder die gleichen Spiele hervorzuholen|? Dann lassen Sie sich erzählen, wie man mit Go-Steinen Schachstrategien verfolgt.

14Planung von Schornsteinsprengungen

Ein Software-System der Ruhr-Universität Bochum vermag die komplexen Deformationsvorgänge beim Sprengabbruch von Industrieschornsteinen zu modellieren und ihren Fall vorherzusagen. Die Methoden weden ...

18Naturschutz - jede Art zählt

Muß Artenvielfalt um jeden Preis erhalten werden, oder bleibt ein Ökosystem auch dann stabil, wenn einige vielleicht weniger bedeutende Tiere und Pflanzen aussterben? Langfristige Untersuchungen in ...

36Anhäufung genetischer Defekte bei Krebs

Die meisten Tumoren gehen offensichtlich auf eine einzige entartete Zelle zurück. Für zwei Formen von Krebs wurden jetzt wichtige genetische Schritte ermittelt, die eine Zelle und ihre Nachkommen fehlprogrammieren und immer aggressiver werden lassen.

46Sichere offene Datennetze

Mathematische Techniken ermöglichen, Daten zuverlässig und vertraulich über unsichere Kanäle zu senden.

Bildartikel

56Licht auf Abwegen

Am Beispiel einer Materiescheibe um ein Schwarzes Loch läßt sich zeigen, wie ein starkes Gravitationsfeld die Lichtausbreitung beeinflußt. Computersimulationen machen diese relativistischen Effekte sichtbar und helfen, sie zu verstehen.

70Steuerung chemischer Reaktionen mit Lasern

Hoffnungen, durch gezielte Anregung von Bindungen mit Laserstrahlung chemische Umsetzungen in eine bestimmte Richtung lenken zu können, haben sich nur sehr bedingt erfüllt. Mehr Erfolg versprechen neue Verfahren, die auch die Phaseninformation im Laserstrahl nutzen.

76Die Bonobos und ihre weiblich bestimmte Gemeinschaft

Die Vorstellung von männlicher Dominanz bei den frühen Hominiden wird fraglich, denn bei den mit dem Menschen eng verwandten Zwergschimpansen scheinen vor allem die Weibchen das soziale Klima zu prägen. Insbesondere durch vielfältige Sexualkontakte sorgen sie für Harmonie.

84Umweltzerstörung im griechischen Altertum

Entgegen einer weitverbreiteten Annahme lebten die Menschen auch früher nicht in harmonischem Einklang mit der Natur. Wie archäologische und geologische Forschungen auf dem Peloponnes zeigen, schädigten sie immer wieder ihre Umwelt durch Entwaldung und Bodenerosion.

Zusatzbeitrag

92Sprache im Gehirn: eng lokalisierbar?

Neueren Befunden zufolge lassen sich Sprachfunktionen nicht in bestimmten Zentren lokalisieren. Das Gehirn arbeitet demnach nicht wie ein Ensemble herkömmlicher Computer, in denen Merkmale lokal abgespeichert sind, sondern ist als komplexes Netzwerk mit dynamisch wechselnder Verschaltung organisiert.

100Ermüdungsbrüche am Fahrrad

Das Fahrrad gehört zum Alltagsbild in Stadt und Land; sei es als umweltfreundliche Alternative zum Automobil, sei es als Freizeit- und Sportgerät; gleichwohl gilt ihm längst nicht die Aufmerksamkeit, ...
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