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Spektrum der Wissenschaft6 / 1998

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Zeit - Vom Augenblick bis zur Unendlichkeit

Spektrum der Wissenschaft6 / 1998

Inhalte dieser Ausgabe

10Reichsgraphen und elektronische Schaltkreise

Es spotte niemand über die Leute, die fiktive Landkarten von Welten studieren, auf denen es keine Länder gibt. Richtig angewandt, kann deren Wissenschaft sogar echtes Geld einbringen.

16Quantencomputer lernen rechnen

Seit vor gut einem Jahr deutlich wurde, daß sich handelsübliche Magnetresonanz-Spektrometer im Prinzip auch als Quantencomputer eignen, herrscht in diesem eher esoterischen Forschungsgebiet ...

22Doch keine Lebensspuren vom Mars?

Neuere Untersuchungen wecken Zweifel, ob diverse Besonderheiten in einem vom Mars stammenden Meteoriten tatsächlich von Lebewesen herrühren, wie NASA-Wissenschaftler dies behauptet haben.

27Erste moderne Tiere schon im Präkambrium

Ungewöhnlich gut erhaltene Fossilien von Mehrzellern in einer rund 570 Millionen Jahre alten Formation im südlichen Zentralchina belegen, daß die Evolutionsgeschichte der Tiere weiter zurückreicht, ...

32Das Post-Polio-Syndrom

Jahrzehnte nach ihrer Genesung klagen überlebende Opfer der Kinderlähmung über unerwartete Ermüdbarkeit, Schmerzen und Muskelschwäche. Die Ursache scheint im Absterben von motorischen Nervenzellen zu liegen.

40Kosmische Antimaterie

Obwohl alle sichtbaren Sterne und Galaxien aus gewöhnlicher Materie bestehen, könnten irgendwo im Universum große Mengen Antiteilchen verborgen sein. Ihre Entdeckung würde einige offene Fragen der Astrophysik klären helfen.

62Telekommunikationssysteme des nächsten Jahrhunderts

Ein dichtes Netz von erdnahen Satelliten und Luftschiffen wird schon bald riesige Datenmengen übertragen. Zusammen mit breitbandigen Glasfaserkabeln und erdgebundenen Funkverbindungen werden sie ein weltweites mobiles Kommunikationsnetz bilden.

68Frühe Mikroskopie

Was die Pioniere der Mikroskopie mit einfachen, einlinsigen Instrumenten tatsächlich sehen konnten, zeigen Bilder, die nach Rekonstruktion der historischen Experimente entstanden.

72Wie Weibchen Partner wählen

Die Weibchen vieler Tierarten entscheiden sich bevorzugt für besonders prächtige Männchen. Sie folgen dabei nicht allein ihrem Instinkt – auch das Verhalten von Geschlechtsgenossinnen ist ihnen Vorbild.

Hochwasserschutz

92Genetik heute

Mit den Erfolgen der genetischen Forschung und ihrem Übergreifen in andere Teilbereiche der Biologie geht ein langsamer Wandel dieser Wissenschaftsdisziplin einher. Die Folge: Der Stellenwert der ...

97Konfliktherd klinischchirurgische Forschung

Die Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Medizinern in der klinischen Forschung birgt noch immer Konflikte, die sich dem Außenstehenden verschließen. Aber selbst innerhalb der Medizin gärt es: ...

Berndt Heydemann

Klaus Heinloth

103Die Energiefrage.

Bedarf und Potentiale, Nutzung, Risiken und Kosten. Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1997. 592 Seiten, DM 42,–.

Michael P. Murphy und Luke A. J. O’Neill (Herausgeber):

104Was ist Leben? Die Zukunft der Biologie.

Aus dem Englischen von Susanne Kuhlmann-Krieg, Juliane Meyerhoff, Ina Raschke und Michael Stöltzner. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1997. 208 Seiten, DM 48,–.

Frederic Vester

106Ecopolicy.
It’s a cybernetic world.

CD-ROM. Hardwarevoraussetzungen: Windows, 486er Prozessor, 8 Megabyte Speicher, doublespeed CD-ROM-Laufwerk, VGA- Graphikkarte, Maus mit Windows-Unterstützung. Wünschenswert: Soundkarte. Mit Handbuch ...

Peter Janich

Ulrich Walter

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