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Spektrum der Wissenschaft8 / 1994

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Augen auf! - Wie wir die Welt sehen

Spektrum der Wissenschaft8 / 1994

Inhalte dieser Ausgabe

10Die Seifertsche Vermutung ist falsch

Es ist nicht einfach, einen Igel zu kämmen, vor allem dann nicht, wenn man ein Wurm ist. Aber das ist noch gar nichts gegen die Kunst, einen Stöpsel zu stöpseln.

21Wassereis auf Merkur

Radarastronomen haben auf dem schattigen Boden etlicher Krater an den Polen des sonnennächsten Planeten Eis aufgespürt. Seine Herkunft ist allerdings noch rätselhaft.

25Gehirn, muskuläre Arbeit und Psyche

Körperliche Tätigkeit verändert die Biochemie des Gehirns. So erhöht sich die Durchblutung bestimmter Regionen, während der Glucose-Stoffwechselzurückgeht. Zudem werden vermehrt körpereigene Opiate ...

30Gab es einen Wettlauf zum Mond?

Im Jahre 1961, mitten im Kalten Krieg, verkündete US-Präsident John F. Kennedy, noch vor Ende des Jahrzehnts sollten Amerikaner als erste Menschen einen fremden Himmelskörper betreten. Er verknüpfte dieses technologisch ungemein kühne Unterfangen mit der Ehre der Nation. Jüngst erst wurde klar, mit welchen Hindernissen die sowjetische Konkurrenz zu kämpfen hatte.

40Neue Medikamente durch ethnobotanische Forschung

Von Naturvölkern verwendete Heilpflanzen erweisen sich als ergiebige Ressource potentieller neuer Arzneistoffe, wie auch in der Vergangenheit wichtige Medikamente aus Pflanzendrogen hervorgegangen sind.

48Adaptive Optik

Mit flexiblen Spiegeln gelingen astronomische Beobachtungen vom Erdboden aus mit einer Schärfe, wie sie bisher nur mit aufwendigen Satelliten-Teleskopen zu erzielen war.

Zusatzbeitrag

56Riesenatome - Grenzgänger der Quantenwelt

Während unsere Alltagswelt von der klassischen Physik beschrieben wird, gelten für die kleinsten Bestandteile der Materie die exotischen Gesetze der Quantenmechanik. Mit hochangeregten Atomen läßt sich nun der Übergang zwischen beiden Welten experimentell untersuchen.

68Die Tanzsprache der Bienen: eine akustische Kommunikation

Die Entdeckung des Hörvermögens von Honigbienen und die erfolgreiche Simulation ihrer Tanzsprache mittels einer computergesteuerten Roboterbiene lieferten in den letzten Jahren neue Erkenntnisse über die sensorischen Mechanismen und die biologische Relevanz dieser Form der Nachrichtenübermittlung.

84Frühe Stadtkulturen in Peru

Schon vor etwa 3800 Jahren waren Pampa de las Llamas-Moxeke und Taukachi-Konkan sorgfältig geplante urbane Zentren, in denen Hunderte oder Tausende von Menschen wohnten. Ihre soziale und wirtschaftliche Organisation beeinflußte die späteren Hochkulturen der Andenregion.

92Vorzüge und Möglichkeiten kolloidaler Systeme

Kolloide sind Systeme aus so kleinen Teilchen, daß sie dem bloßen Auge verborgen bleiben. Deshalb nehmen wir sie auch kaum bewußt wahr, obwohl sie uns auf Schritt und Tritt begegnen. So verbinden, ...
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