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Spektrum der WissenschaftAugust 2011

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Digitalpaket: Spektrum der Wissenschaft Jahrgang 2011

Spektrum der WissenschaftAugust 2011

Spektrum der WissenschaftAugust 2011

Inhalte dieser Ausgabe

Editorial

03Ausstieg aus der Unsachlichkeit (kostenlos)

Inhaltsverzeichnis

04Inhalt(kostenlos) 06Leserbriefe(kostenlos)

Spektrogramm

08Weibchen auf Wanderschaft(kostenlos) 08Quarks in ungesehener Eintracht(kostenlos) 09Warum Rauchen schlank hält(kostenlos) 09Wurm lebt einen Kilometer tief unter der Erde(kostenlos) 10Die Quelle der Eisfontänen auf Enceladus(kostenlos)

Bild des Monats

11Biologische Schraube(kostenlos)

Forschung Aktuell

Springers EINWÜRFE

21Wasser entmystifiziert

Themen

34Der Duft der Menschen

Anopheles-Moskitos, die Überträger der lebensbedrohlichen Malaria, finden ihre Opfer dank ihres gut entwickelten Geruchssinns. Jetzt haben Forscher jene Riechrezeptoren der Insekten identifiziert, mit denen diese menschlichen Schweiß wahrnehmen. Damit können sie bessere Mückenfallen und Abwehrstoffe für die Malariabekämpfung entwickeln.

Physikalische Unterhaltungen

Schlichting!

54Spaziergang am Meer

Themen

86Nanowelt im Röntgenlicht

In Hamburg entsteht die wohl längste Lichtquelle der Welt: ein 3,4 Kilometer langer, unterirdischer Röntgenlaser. Mit Hilfe des European XFEL werden Forscher ab 2015 die Strukturen von Biomolekülen in kürzester Zeit aufklären und chemische Reaktionen live verfolgen können.

Interview

92Zukunftsbaustelle Photonenfabrik

Helmut Dosch ist Chef des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY), der Heimat des im Bau befindlichen Lasers European XFEL. Mit Gerhard Samulat und Reinhard Breuer sprach er über die Aussichten, die sich durch die Umwandlung des Hamburger Beschleunigerzentrums in eine "Fabrik" für Synchrotronstrahlung eröffnen.

Rezensionen

96Kurzrezension: Wie man einen Wirbelsturm auslöst 96Kurzrezension: Chemie über den Wolken 96Kurzrezension: Die Ordnung der Dinge 96Kurzrezension: Der unsichtbare Gorilla

Wissenschaft im Rückblick

1041911 und 1961 106Vorschau(kostenlos)

Weitere Rubriken

00Hören am Limit

Wenn bei einem Fest alle Gäste durcheinanderreden, arbeitet unser Denkorgan auf Hochtouren. Mit einer Reihe von Tricks sorgt es dafür, dass wir uns auf einzelne Stimmen im akustischen Tohuwabohu konzentrieren können. Ein Forscherteam entdeckte einen wichtigen Mechanismus, der dafür mitverantwortlich ist.
Erschienen am: 26.07.2011