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Gehirn&Geist Basiswissen1/2011 Teil 3: Persönlichkeit, Entwicklung, Sozialverhalten

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Gehirn&Geist Basiswissen1/2011 Teil 3: Persönlichkeit, Entwicklung, Sozialverhalten

Inhalte dieser Ausgabe

Sozialverhalten

06Gemeinsam sind wir - anders

Sozialpsychologen erkunden, wie sich Einstellungen, Gefühle und Verhaltensweisen in menschlichen Gemeinschaften und Netzwerken fortpflanzen

14Soziale Chamäleons

Wer uns in Gestik, Mimik und Stimmlage nachahmt, wirkt auf uns sympathisch. Die Psychologen Arnd Florack und Oliver Genschow fanden heraus, dass der "Chamäleon-Effekt" sogar unser Konsumverhalten beeinflusst

20Mein Auto, mein Haus, meine Familie

Unsere Selbstwahrnehmung wird unvermeidlich durch andere Menschen beeinflusst. Mit ihnen vergleichen wir uns ständig - meist völlig unbewusst

24Eins und eins macht mehr als zwei

Wenn Menschen zusammenarbeiten, stimmen sie sich in Sekundenschnelle aufeinander ab. Der Grund: Kooperativer Gemeinsinn ist tief in uns verankert

Persönlichkeit

30Psychologie des Erfolgs

Begabung, das familiäre Umfeld oder einfach nur Glück? Was manche Menschen erfolgreicher macht als andere, ergründen zahlreiche Forscher. Eine ihrer wichtigsten Erkenntnisse: Mit Intelligenz kommt man zwar weit, mit Durchhaltevermögen aber noch weiter!

38Interview: Zwischen Macht und Milieu

Der Soziologe Michael Hartmann von der TU Darmstadt diskutiert mit dem Münchner Sozialpsychologen Dieter Frey darüber, was für den persönlichen Lebensweg wichtiger ist - die soziale Herkunft eines Menschen oder seine mentale Einstellung?

44Geheime Gedanken

Mit einem umstrittenen Test wollen Forscher unseren versteckten Vorurteilen auf die Schliche kommen. Resultat der Gesinnungsprüfung: Niemand scheint vor Ressentiments gefeit zu sein

50Stets den Menschen im Blick

Gestatten, Theodore Millon. Der US-amerikanische Psychologe, Jahrgang 1928, gilt als Wegbereiter der modernen Persönlichkeitsforschung

56Die Sehnsucht nach dem Unbekannten

Abenteuer, Action, Abwechslung – so genannte Novelty Seeker können davon nie genug bekommen, denn sie sind süchtig nach neuen Eindrücken und Erfahrungen. Den Ursachen dafür sind Psychologen und Hirnforscher heute gemeinsam auf der Spur

Entwicklung

62Wenn die Wörter laufen lernen

Kinder eignen sich ihre Muttersprache mühelos und beinahe automatisch an - vorausgesetzt, man unterstützt sie dabei

68Die sensiblen Jahre

Heimkinder tragen ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Entwicklungsprobleme. Die gute Nachricht: Je früher sie zu Pflegeeltern kommen, desto eher können sie diese Defizite wettmachen

74Porträt: Der Jugendversteher

Lawrence Sternberg erforscht, warum sich Teenager in der Gruppe oft viel draufgängerischer verhalten als allein

78Wer altert wie?

Die Spannbrette der kognitiven Fähigkeiten ist unter Senioren größer als bei jungen Erwachsenen. Offenbar bestimmt die Wechselwirkung zwischen Genen, Gehirn und Verhalten darüber, wie der Einzelne altert
Erschienen am: 16.08.2011

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