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Gehirn&GeistDossier 1/2010

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Neuroplastizität - Formbares Gehirn

Gehirn&GeistDossier 1/2010

Inhalte dieser Ausgabe

Sehen

06Der gute Knick in der Optik

Geometrische Täuschungen verblüffen nicht nur, sie verraten auch viel darüber, wie unsere visuelle Wahrnehmung funktioniert

14Bunte Hirngespinste

Wir erliegen ihnen täglich und meist, ohne es zu bemerken: Farbillusionen

20Einblicke in die magische Trickkiste

Niemand führt die menschliche Wahrnehmung gekonnter hinters Licht als Zauberer und Illusionisten

24Aufs Ganze gesehen

Mit Hilfe der Gestaltgesetze schafft es das Gehirn, Ordnung ins Chaos der Sinnesreize zu bringen

30Flüchtige Schatten auf der Straßenkreuzung

Wie die berühmte Hermann-Gitter-Illusion zu Stande kommt, galt längst als geklärt. Doch ein einziges Bild brachte die alte Lehrmeinung zu Fall

34Von Scheinriesen und Hobbits

Anhand des Abstands können wir die Größe von Gegenständen und Personen meist richtig einschätzen. Durch gezielte Manipulation der Umgebung lässt sich die Wahrnehmung jedoch austricksen

38Aus Sicht des Gehirns

Zwei Linien sind genau gleich lang – und dennoch wirken sie verschieden. Warum führt uns unser Sehsinn so leicht hinters Licht?

41Schau genau

Oft übersehen wir ganz offensichtliche Dinge. Denn was nicht ins Schema passt, blendet das Gehirn einfach aus

44Der wahre da-Vinci-Code

Was haben Abraham Lincoln und die Mona Lisa gemeinsam? Sie helfen mit, die Geheimnisse unserer visuellen Wahrnehmung zu lüften

47Achtung, Lücke!

Wie wir die Welt um uns herum sehen, beruht großteils auf Spekulationen des Gehirns

50Das Rechteck, das es nicht gibt

Bei einigen optischen Täuschungen erkennen wir Figuren, wo in Wirklichkeit keine sind. Denn unser Gehirn versucht Konturen aus dem Kontext zu erschließen

52Wackelige Welt

Auch wenn Sie Ihre Blicke schweifen lassen, nehmen Sie die Umgebung normalerweise als ruhend wahr. Das Wahrnehmungssystem schafft das, indem es unsere eigenen Bewegungen beim Sehen "subtrahiert". Doch geht diese Rechnung nicht immer auf

56Rivalen der Sehbahn

Weil unsere Augen dem Gehirn unterschiedliche Sinnesinformationen liefern, können wir räumlich sehen. Weichen die beiden Netzhautbilder jedoch zu sehr voneinander ab, sind die Folgen oft kurios

59Vorsicht, falsche Richtung!

Bei der Barber-Pole-Illusion bewegen sich diagonale Streifen seitwärst - doch der Beobachter ist überzeugt, dass sie nach oben oder unten wandern. Wie kommt das?

62Versteckspiel unter Wasser

Viele Tiere können sich außerordentlich gut an ihre Umgebung anpassen. Damit tricksen sie den Sehsinn ihrer Feinde aus - und unseren ebenso

65Von Endlostreppen und Teufelsgabeln

Wie geht das Gehirn mit Informationen um, die einfach keinen Sinn ergeben?

68Das Rätsel der rotierenden Schlangen

Manche statische Bilder erzeugen den Eindruck, sie würden kreisen oder wandern. Offenbar sprechen solche Illusionen Neurone an, die auf das Erkennen bewegter Reize spezialisiert sind

72Filter und Farben

In der Natur lassen nur wenige Materialien Licht passieren. Dennoch hat unser Gehirn meist den Durchblick

Schmecken

76Über Geschmack lässt sich streiten

Einige Wahrnehmungsillusionen führen zu geradezu köstlichen Überraschungen

Fühlen

78Die eingebildete Hand

Können Sie eine Berührung an einem leblosen Gegenstand spüren, als wäre dieser ein Teil von Ihnen?

80Auf den Arm genommen

Unsere Muskeln sind höchst empfindliche Sinnesorgane. Doch täuschen sie sich, gerät die Wirklichkeit schnell aus den Fugen

86Gewichtige Angelegenheit

Wenn Sie zwei gleich schwere, aber verschieden große Gegenstände anheben, kommt Ihr Gehirn schnell ins Schwitzen

89Falsch gespürt

Verblüffende Wahrnehmungseffekte verraten, wie das Gehirn Berührungsinformationen verarbeitet

Hören

92Vom Ohr an der Nase herumgeführt

Auditive Täuschungen erleben wir täglich - ohne dass wir es merken. Sie helfen nicht nur Forschern, unseren Hörmechanismus besser zu verstehen. Auch Musiker nutzen sie, um ungewöhnliche Klangeindrücke zu erzeugen
Erschienen am: 15.01.2010