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Gehirn&Geist Dossier4/2020 Gut gelernt!

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Gehirn&Geist Dossier4/2020 Gut gelernt!

Gehirn&Geist Dossier4/2020 Gut gelernt!

Inhalte dieser Ausgabe

Editorial

Bildung

06Mehr als nur Wissen

Ob Allgemeinwissen, praktisches Knowhow, musische Fähigkeiten oder moralische Werte – das Wort Bildung kann vieles bedeuten. Eine Begriffsbestimmung.

09Interview: »Nicht alles hat unmittelbaren Nutzen«

Literatur, Philosophie, Kultur – warum sollen solche »brotlosen« Künste überhaupt in der Schule gelehrt werden? »Gehirn&Geist« sprach mit dem Philosophen Konrad Paul Liessmann.

14Lieber ohne Schule?

Lehrpläne und Unterricht nach Stundenplan sind unnötig oder sogar schädlich, behauptet die wachsende Anhängerschaft der »Freilerner«. Kinder sollten nur das lernen, was sie wollen.

Lernen

22Wohlgemerkt im Schlaf

Etwas Neues lernen im Schlaf? Das geht, zumindest begrenzt! Forscher zeigten zudem: Im Schlummer lassen sich mit einem Trick bestimmte Erinnerungen besonders gut festigen.

28Mythos Multitasking

Wir sind erstaunlich schlecht darin, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun – dennoch betreiben wir fleißig Multitasking, selbst beim Lernen. Dabei verlieren wir mehr, als wir gewinnen.

34Gute Frage: Können wir mit geschlossenen Augen besser zuhören?

Nach der Antwort forschte der Kognitionswissenschaftler Malte Wöstmann an der Universität zu Lübeck.

36Den Geist entlasten

Die Herausforderung beim Lernen auf eine Prüfung hängt nicht allein vom Inhalte ab; Struktur und Präsentation des Lehrmaterials haben ebenfalls großen Einfluss.

Intelligenz

42Eine Frage der Intelligenz

Um den IQ ranken sich viele Mythen und Halbwahrheiten – dabei ist die Intelligenz eines der am gründlichsten untersuchten Persönlichkeitsmerkmale.

50Mehr oder weniger klug

Der IQ ist eine relativ stabile Eigenschaft. Dennoch schwankt unsere Performanz bei Intelligenzaufgaben von Tag zu Tag. Ein wichtiges Ergebnis für die Lernforschung.

56Interview: »Wir erforschen die Tagesform der Intelligenz«

Wovon hängt unsere tägliche Leistungsfähigkeit in Beruf oder Schule ab? Der Psychologe Florian Schmiedek liefert Antworten.

60Gute Frage: Nutzen wir nur 10 Prozent unseres Gehirns?

Der Philosoph Nikil Mukerji von der Ludwig-Maximilians-Universität München erklärt, warum das die falsche Frage ist.

Schule

62Lernen mit dem Körper

Alle geistigen Prozesse wurzeln in Handlung und Körpererfahrung – so eine zentrale Erkenntnis der Kognitionswissenschaft. Es ist Zeit für einen Unterricht, der dies berücksichtigt!

70Spielend schlau

Schon im Kindergartenalter wird das Fundament für den Schulerfolg gelegt. Am besten lassen sich laut Pädagogen Konzentration und Sprachentwicklung auf ganz natürlichem Weg fördern.

76Jedes Gehirn lernt anders

Auch Neurowissenschaftler plädieren für einen individualisierten Unterricht. Denn ihren Untersuchungen zufolge unterscheiden sich Kinderhirne schon im Aufbau.

82Schulabschluss – und dann?

Welchen Beruf soll man nach der Schule ergreifen? Die Entscheidung ist für viele Menschen schwierig. Selbsttests und psychologische Beratung können dabei helfen.
Erschienen am: 27.11.2020

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