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Gehirn&GeistHighlights 1/2010

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Die 7 Todsünden - Dunkle Facetten unseres Charakters

Gehirn&GeistHighlights 1/2010

Inhalte dieser Ausgabe

Sprache und Denken

06Das Kuli-Komplott

Wer grinst, versteht lustige Texte viel schneller als wenn er muffelig dreinschaut. Schuld daran ist oft nur ein Stift.

08Ohne Sprache undenkbar

Können wir einen Gedanken fassen, ohne ihn in Worte zu kleiden? Viele Wissenschaftler bezweifeln das.

16Wer Salat isst, spricht nicht Pirahã

Jeder Mensch kann zählen. Jeder? Ein kleines Volk am Amazonas nutzt keine Zahlwörter, berichtet Anthropologe Dan Everett von der Universität.

20Wer spricht?

Auch Hunde verstehen »Gassi« oder »hol den Ball«. Warum nur glauben die Menschen, ihre Sprache sei so einzigartig?

28Ein Wort und seine Folgen

Unser Gehirn entschlüsselt Bedeutungen. Und oft genug merken wir das nicht einmal.

Sprechen Lernen

32Und plötzlich kommt ein ganzer Satz

Ohne Lehrbuch und Vokabelheft: Kleine Kinder lernen ihre Muttersprache fast wie von selbst.

38Wie werde ich ein Sprachgenie?

Wer fremde Idiome flüssig beherrschen will, sollte früh in Kontakt mit ihnen kommen.

41"Mehrsprachigkeit macht schlau!"

Neurolinguistin Ria De Bleser von der Universität Potsdam stellt eine ungewöhnliche Form von Gehirntraining vor.

42Fit für Babel

Eine neue Lerntechnik empfiehlt Schülern: Paukt doch mehrere Fremdsprachen gleichzeitig! Von Chaos im Kopf kann dabei keine Rede sein.

48Hilfe für Spätzünder

Wenn Kinder sich mit ihrer Muttersprache schwer tun, können ihnen heute spezielle Therapien helfen.

Körpersprache

54Ohne Worte

Lange haben Wissenschaftler die Erforschung der Gesten vernachlässigt. Zu Unrecht – sagt doch ein Wedeln mit der Hand oft mehr als tausend Worte.

60Aus dem Handgelenk geschüttelt

Nicht nur fürs Gefühl: Cornelia Müller von der Freien Universität Berlin räumt mit Vorurteilen über Gestik auf.

62Porträt: Der Lügenbaron

Paul Ekman weiß, was Gesichtsausdrücke bedeuten. Das hat der berühmte Mimikforscher auch schon für die CIA untersucht.

66Intime Botschaften

Die Mitmenschen bombardieren uns mit ihren Gefühlen. Hirnforscher erkunden, wie unser Gehirn die emotionalen Signale entschlüsselt.

70Reden ohne Stimme

Lange galten Gebärdensprachen nur als primitive Fuchtelei. Heute erkennen Linguisten ihre Komplexität an.

Kommunikation

76Dr. Trouvains gesammelte Lacher

Glucksen und Kieksen gehört zum Gespräch wie das Salz in der Suppe. Sollte auch das Navigationssystem im Auto ab und zu kichern?

80Zum Mitfühlen geboren(kostenlos)

Wir können gar nicht anders, als uns in andere hineinzuversetzen. Eine neue Forschungsrichtung untersucht, wie unser Gehirn auf Gemeinsamkeiten gepolt ist.

86Im Büro mit Fred Feuerstein

Wenn am Arbeitsplatz jeder die Keule herausholt – dann hat wieder einmal das Steinzeitliche in uns gesiegt.

92Die virtuelle Umarmung

Wie flirten wir im Netz? Sozialpsychologen erforschen, wie das World Wide Web die Kommunikation verändert.
Erschienen am: 12.11.2010