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Spektrum der WissenschaftJuni 2014

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Digitalpaket: Spektrum der Wissenschaft Jahrgang 2014

Spektrum der WissenschaftJuni 2014

Spektrum der WissenschaftJuni 2014

Inhalte dieser Ausgabe

03Editorial(kostenlos) 04Inhaltsverzeichnis(kostenlos) 06Leserbriefe(kostenlos)

Spektrogramm

08Bronzezeitliche Landwirtschaft in Zentralasien(kostenlos) 08Grippemedikament Tamiflu erfüllt Erwartungen nicht(kostenlos) 09Verschmelzende Vulkaninseln(kostenlos) 09Genetisch veränderte Pappeln für die Bioethanol-Produktion(kostenlos) 10Ein Ozean im Inneren des Saturnmonds Enceladus(kostenlos) 10Cuvier-Schnabelwale sind Rekordtaucher(kostenlos)

Bild des Monats

11Hart im Nehmen(kostenlos)

Forschung Aktuell

Springers EINWÜRFE

Themen

24Wege durch die Blut-Hirn-Schranke

Forscher führen immer mehr Krankheiten auf Fehlfunktionen der Barriere zwischen Blutbahn und Gehirn zurück. Andererseits wollen sie diese Blut-Hirn-Schranke gezielt mit neuen Ansätzen durchbrechen, um Medikamente in das Gehirn einzuschleusen. Das könnte die Therapie von Krebserkrankungen und neurodegenerativen Störungen wie der Alzheimerdemenz revolutionieren.

Schlichting!

44In stetem Fluss

Von Flüssigkeiten durchströmte Netzwerke bilden komplexe Strukturen aus, folgen dabei aber einem einfachen ordnenden Prinzip: der Minimierung der Energie -"Verluste" pro Zeiteinheit.

Themen

Mathematische Unterhaltungen

Themen

Rezensionen

96Herrschaft im Planquadrat(kostenlos)

Römische Städte wurden sehr durchdacht angelegt. Ihre öffentlichen Bauten ähnelten weit gehend jenen in Rom, was – zusammen mit der Straßenführung – die Zugehörigkeit zu einem großen Ganzen demonstrieren sollte.

Wissenschaft im Rückblick

1031914 und 1964(kostenlos)

Futur III

104Wie schnell ist die dunkle Energie?(kostenlos) 106Vorschau(kostenlos)

Weitere Rubriken

00Einsteins Bekehrung

Die Relativitätstheorie Albert Einsteins führte nicht nur zu neuartigen Vorstellungen von Raum und Zeit, sondern erlaubte auch eine Beschreibung des Universums selbst. Doch in einem irrte der geniale Physiker: Er hielt den Kosmos für statisch, also für unveränderlich. Erst ein Gedankenaustausch mit dem britischen Astronomen Arthur Stanley Eddington brachte Einstein zum Umdenken.
Erschienen am: 20.05.2014