Direkt zum Inhalt

Spektrum der WissenschaftMärz 2013

5,99 € (Download)
5,99 € (Download)
Auch enthalten in
Digitalpaket: Spektrum der Wissenschaft Jahrgang 2013

Spektrum der WissenschaftMärz 2013

Spektrum der WissenschaftMärz 2013

Inhalte dieser Ausgabe

Spektrogramm

Bild des Monats

Forschung Aktuell

Springers EINWÜRFE

Themen

22Die Sprache des Gehirns

Wie verständigen sich die einzelnen Teile unseres Denkorgans miteinander? Offenbar spielen hier nicht nur die bloßen elektrischen Impulse eine entscheidende Rolle, sondern auch deren zeitliche Abfolgen. Dieses "Spike-Timing" beeinflusst sogar Aufmerksamkeit und Lernen – und ermöglicht die äußerst effiziente Arbeitsweise des Gehirns.

28Wie das Gehirn die Großmutter erkennt

Jeder Begriff wird im Gehirn durch bestimmte Neurone repräsentiert. Doch wie viele Zellen sind dafür nötig? Reicht am Ende eine einzige "Großmutterzelle" aus, um die Erinnerung an eine Person zu speichern, oder braucht es riesige Netzwerke von Milliarden Neuronen? Jetzt zeigt sich: Die Antwort liegt, wie so oft, in der Mitte.

Schlichting!

52Lautlose Explosionen

Bleiben Sie gelassen, wenn sich Rotwein über das weiße Tischtuch ergießt. Denn dabei können Sie einen komplexen Strukturbildungsprozess studieren.

Themen

Mathematische Unterhaltungen

Themen

Rezensionen

91Massenhafte Abtreibung von Mädchen

Eine unheilvolle Mischung aus traditionellen Vorstellungen und moderner Technik führt in zahlreichen Gesellschaften zu einem eklatanten Frauenmangel – mit dramatischen Folgen.

92Kurzrezensionen

"Miese Stimmung. Eine Streitschrift gegen positives Denken" von Arnold Retzer; "Der Komet im Cocktailglas. Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt" von Florian Freistetter; "Warum verhalten wir uns manchmal merkwürdig und unlogisch?" von Sylvain Delouvée; "Die Erdmännchen Gang. Wilde Abenteuer in der Kalahari-Wüste" von Emily Wallington (Drehbuch), Rob Bruyns et al. (Kamera)

Wissenschaft im Rückblick

Weitere Rubriken

00Der Satellit mit den Röntgenaugen

Das europäische Röntgenobservatorium XMM-Newton liefert seit 13 Jahren faszinierende Einblicke in die heißesten Regionen des Universums. Es ist das derzeit lichtempfindlichste aller Röntgenteleskope. Die Spanne der beobachteten Objekte reicht dabei von den Planeten unseres Sonnensystems über Sternentstehungsgebiete bis hin zu großskaligen Strukturen im frühen Universum.