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Gehirn&Geist Dossier3/2012 Schlafen und Träumen

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Gehirn&Geist Dossier3/2012 Schlafen und Träumen

Inhalte dieser Ausgabe

Einschlafen

06Gähn!

Fast alle Wirbeltiere gähnen mehrmals am Tag. Welchem Zweck dieses Verhalten dient, gibt Wissenschaftlern noch immer Rätsel auf.

10Das Schweigen der Neurone

Wenn wir schläfrig werden, schalten sich Teile des Gehirns schon ab – während wir eigentlich noch wach sind.

14Nächtliches Solo

Beim Einschlafen kommt der rege Austausch zwischen verschiedenen Hirnarealen zum Stillstand. Das könnte der Grund dafür sein, dass wir allabendlich das Bewusstsein verlieren.

Die innere Uhr

18Ausgeschlafen?!

Langschläfer oder Frühaufsteher: Der Biorhythmus beeinflusst, wann wir am leistungsfähigsten sind.

24Aus dem Takt

Viele Menschen arbeiten nachts. Der Schichtdienst verstellt ihre innere Uhr – mit gravierenden Folgen für die Gesundheit.

Funktion des Schlafs

28Nachtschicht fürs Gedächtnis

Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus? Im Gegenteil: Ein traumreicher Schlummer verstärkt unser Gedächtnis für belastende Erlebnisse.

34Dem Schrecken ein Ende

Schlafen kann helfen, schockierende Erlebnisse zu verarbeiten. Mit diesen Befunden widersprechen Neuropsychologen jetzt einer alten Lehrmeinung.

38Zurück auf Los

Einer neuen Theorie zufolge lösen sich im Schlaf neuronale Verknüpfungen.

41Kommentar: Die Schlummernummer

Ist es möglich, im Schlaf zu lernen?

Träumen

42Der Stoff, aus dem die Träume sind

Auf die uralte Frage nach dem Wesen der Träume suchen Forscher heute in der Neurobiologie nach neuen Antworten.

50Pro und Kontra: Träumen neuronale Netze?

Trauminhalte sind nicht mehr als Epiphänomene des neuronalen Geschehens, sagen Jan Born und Ullrich Wagner.

51Pro und Kontra: Bedeutsames Probehandeln

Marianne Leuzinger-Bohleber hält dagegen: Traumsymbole erklären sich aus der Konfliktgeschichte des Schlafenden.

52Im Zwischenreich

Manche Menschen sind sich schon einmal des eigenen Träumens bewusst gewesen. Diese Fähigkeit lässt sich sogar trainieren.

56Invasion der Träume

Halluzinationen lassen die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt verschwimmen.

Schlafstörungen

62Gut schlafen, besser essen

Unter Schlafstörungen leidet nicht nur das seelische Wohlbefinden. Chronischer Schlafmangel bringt auch den Energiehaushalt aus der Balance.

68Um die Ruhe gebracht

Probleme beim Ein- und Durchschlafen lassen sich oft nicht auf körperliche oder psychische Erkrankungen zurückführen. Eine nächtliche Übererregung des Gehirns kann dann die Ursache sein.

72Gewalt im Schlaf

Schlafwandler und Träumende können nachts ohne bewusste Absicht um sich schlagen oder gar Verbrechen begehen. Das sonderbare Phänomen gründet in neuronalen Besonderheiten.

76Erzwungene Auszeiten

Patienten mit Narkolepsie nicken tagsüber immer wieder ein. Ihr Immunsystem zerstört bestimmte Neurone im Gehirn, die den Schlaf-wach-Rhythmus steuern.

Gesunde Nachtruhe

82Den Alb verjagen

Häufige Angstträume belasten vor allem Kinder, aber auch jeden 20. Erwachsenen. Dabei gibt es einfache und wirksame Gegenmittel.

88Interview: "Schlaf kann man nicht bewusst herbeiführen"

Forscher vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit bieten ein Training gegen Schlaflosigkeit an. Der erste Schritt: Schlafentzug!

90Besser schlafen – wie geht das?

Anleitung für eine erholsame Nachtruhe.

91Gut ins Bett

Was tun, wenn das Kind Probleme mit dem Einschlafen hat? Ein Überblick über Therapieprogramme.
Erschienen am: 30.10.2012

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