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Hemmer und Meßner erzählen: Kleine Geschichte von Lindbergh und der Maschine Mensch

Man kennt ihn vor allem als Flugpionier. Doch Charles Lindbergh machte auch als Erfolgsforscher von sich reden: Er wollte den Menschen ewiges Leben schenken. Zumindest manchen.
Charles Lindbergh sitzt im Cockpit eines Flugzeugs, ca. 1928

Mit der Berühmtheit ist es so eine Sache: Entweder kommt sie gar nicht – oder anders, als man denkt. Davon kann nicht nur Goethe ein Lied singen, der seine (falsche!) Farbenlehre und naturwissenschaftlichen Entdeckungen für sein bleibendes Vermächtnis hielt. Auch ein gewisser Charles Lindbergh, seines Zeichens Pulitzer-Preis-tragender Pilot mit Popstar-Appeal, ist eher für seine Nonstop-Atlantiküberquerung bekannt als für sein aus heutiger Sicht etwas problematisches Herzensprojekt rund um die perfekte Maschine Mensch.

Der junge Charles, geboren 1902 in Detroit, ist nicht der erste Mensch, dem schlechte Schulnoten eine Karriere als Mediziner verwehrten – noch wird er wohl der letzte bleiben. Was ihn von anderen verhinderten Medizinstudenten unterscheiden mag, sind seine große Tollkühnheit und der Ehrgeiz, mit dem er sich auf eine unverhoffte Alternativkarriere warf.

Da es nicht die Maschine Mensch sein konnte, mit der er sich beschäftigen durfte, wandte er sich kurzerhand anderen Maschinen zu. Jenen, die die Fantasie der Menschen im wahrsten Sinne seit jeher beflügeln: den Flugmaschinen. Nach einer Mechanikerausbildung und mehreren Jobs in Verbindung mit der Luftfahrt transportierte er beruflich als Postflieger Postsendungen, bevor er mit zarten 25 Jahren den riskanten Flug machte, der ihn über Nacht zum Weltstar machen sollte. 1927 gelang ihm zwar nicht die allererste Nonstop-Atlantiküberquerung (das war anderen bereits 1919 geglückt). Wohl aber kann man sagen, dass ihm die seinerzeit spektakulärste gelang, nämlich: ohne Kopilot, ohne Funkverkehr und sogar ohne Frontscheibe! Das war genug, um mehr als 100 000 Franzosen und Französinnen auf das kleine Flugfeld Le Bourget zu locken, die in ihrer Begeisterung den kühnen Jungpiloten beinahe zu Tode trampelten.

Jeder fliegt auf Lindbergh

In einer Zeit, in der der Erste Weltkrieg mit seinen Luftschlachten noch nachwirkte und man die »Ritter der Lüfte« wie heutzutage Popstars verehrte, wurde Lindbergh über Nacht zum Star. Er faszinierte die Massen. US-Präsident Calvin Coolidge ließ ihn per Kriegsschiff in Frankreich abholen und mit einer Parade in New York City begrüßen, zudem erhielt er die Medal of Honor – die höchste militärische Auszeichnung der USA. Diese Geschehnisse, die die Träume einer ganzen Generation prägten, sollte Lindberg 26 Jahre später in seinem Buch »The Spirit of St. Louis« (1953) verewigen, das nach seinem getreuen Flugzeug benannt war und ihm im Folgejahr den Pulitzer-Preis einbrachte.

Die beiden Historiker Richard Hemmer und Daniel Meßner bringen jede Woche »Geschichten aus der Geschichte« auf ihrem gleichnamigen Podcast. Auch auf »Spektrum.de« blicken sie mit ihrer Kolumne in die Vergangenheit und erhellen, warum die Dinge heute so sind, wie sie sind.
Alle bisherigen Artikel der Kolumne »Hemmer und Meßner erzählen« gibt es hier.

Lindbergh, der sich von der sehr realen Möglichkeit, allein über dem Atlantik zu zerschellen, nicht von seinem Wagnis abhalten ließ, dachte auch in anderen Bereichen über Grenzen hinaus. Es reizte ihn, das bisher »Unmögliche« zu versuchen und Grenzen zu überschreiten. Laut eigener Aussage hatte er während der 33,5 Stunden im Cockpit eine Art spirituelle Erleuchtung, die ihm das Gefühl gab, unsterblich zu sein. »Wenn der Mensch es schafft zu fliegen, was hält ihn davon ab, ewig zu leben?«, fragte er sich, die allgemeine Technikgläubigkeit seiner Zeit teilend. Auf der Suche nach der Unsterblichkeit war er bei Weitem nicht allein: Während das Thema schon seit grauer Zeit ganz oben auf der Wunschliste der Menschheit steht, war es 1930 ein sehr konkreter Zeitgenosse, ja einer der berühmtesten Wissenschaftler seiner Zeit, der versuchte, genau diesem Ziel näher zu kommen. Es ist niemand Geringeres als der Nobelpreisträger Alexis Carrel, US-Wissenschaftler mit französischen Wurzeln, den Lindbergh durch diese geteilte Leidenschaft für die komplexe Maschine Mensch kennen lernt.

Ein moderner Dr. Frankenstein

Carrel forschte am Rockefeller Institute for Medical Research in Manhattan, dem ersten biomedizinischen Institut der USA, gegründet 1901, wo man sich in erster Linie um ansteckende Krankheiten kümmerte. Carrel erhielt den Nobelpreis jedoch für seine Forschung in der Transplantation von Blutgefäßen. Ein medizinischer Durchbruch, der seine Vorstellung vom Menschen als »eine(r) Maschine mit laufend reparierbaren oder auswechselbaren Teilen« in greifbare Nähe zu rücken schien.

Alexis Carrel (1936) in Kopenhagen | 1912 wurde Carrel mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Seine Forschung wusste er auch der Öffentlichkeit zu verkaufen: Er setzte sein Labor förmlich in Szene.

Carrel propagierte dazu seine Idee der Perfusion: Er wollte Organe außerhalb des Körpers funktionstüchtig und am Leben halten, und zwar mit Hilfe einer von ihm entwickelten Nährflüssigkeit, die Zellen seiner Meinung nach unendlich lange weiter gedeihen ließ. Erste Erfolge hatte er bereits mit Hühnerzellen gefeiert. Wie sich später herausstellen sollte, war die erstaunliche Langlebigkeit der Zellkulturen allerdings nicht der Potenz seiner Nährflüssigkeit geschuldet, sondern der Verunreinigung mit Lebendzellen. Carrels Ergebnisse ließen sich nie replizieren. Kein Wunder, denn die meisten Zellen können sich gar nicht ewig teilen. Das aber erkannten Forscher erst 1960. Im Jahr 1930 hingegen schien noch alles machbar, und als Lindbergh den von ihm verehrten Mann im Labor besuchte, musste er den Eindruck haben, einen Bruder im Geiste zu finden.

Brüder im Geiste mit Forscherdrang

Carrel wollte weit über lebende Zellkulturen hinaus: Er experimentierte zu dieser Zeit mit Organen, die er betäubten Tieren entnahm und in eine von ihm und seinem Team entwickelte Glasmaschine legte, wo er sie mit seiner Nährflüssigkeit umspülte. Lindbergh ließ sich die berühmte Maschine zeigen, war aber anscheinend von deren kruder Machart eher entsetzt: Bei jedem Experiment wurden die Organe durch Bakterien verunreinigt. Lindbergh war überzeugt, eine bessere Maschine bauen zu können. Noch in derselben Nacht setzte er sich ans Reißbrett. Wie nützlich ihm dabei sein kurzes Intermezzo mit einem Maschinenbaustudium und seine Kenntnis von Flugzeugbau waren (schließlich hatte er seine Maschine für den Transatlantikflug mitentworfen!), ist schwer zu sagen. Zwei Wochen später jedenfalls wurde Lindbergh mit seinen Planskizzen wieder bei Carrel vorstellig. Dieser zeigte sich beeindruckt und versprach nicht nur, einen Prototyp auf Basis der Pläne Lindberghs erstellen zu lassen und zu testen, sondern machte den Ex-Piloten auch zu seinem Partner bei den Experimenten. Lindbergh ging von da an im Institut ein und aus, verbrachte Stunden beim Mikroskopieren und träumte zwischen Pistillen und Reibschalen bis tief in die Nacht von der Unsterblichkeit. Er konzentrierte sich zunächst auf das fachgerechte Waschen von Blutgefäßen für die Transplantation – bislang ein kritischer Schwachpunkt der Versuche. Und schon bald feierte Lindbergh erste Erfolge: In seinem Prototyp konnte nun eine Arterie eine ganze Woche lang am Leben erhalten werden, ohne dass es zu den gefürchteten Infektionen oder zum Zelltod kam.

Das erinnert heute nicht nur sofort an die Experimente von Shelleys berühmtem Dr. Frankenstein. Sowohl die Medien der Zeit als auch die Traumfabrik Hollywood nahmen die Experimente zur Lebensverlängerung von Carrel und ihrem Liebling Lindbergh begeistert auf.

Das Forscher-Duo nähert sich dem Gipfel des Ruhms

»Ein Schritt näher an der Unsterblichkeit« titelte etwa der »New York American«, als Lindbergh 1935 eine neue, noch bessere Version seiner Perfusionsmaschine vorstellte. Die neue Variante ähnelte einem Saxofon mit mehreren Hälsen und beinhaltete drei Kammern. Die Nährflüssigkeit im Reservoir wurde über einen Mechanismus durch eine Röhre in die Organkammer gepumpt und durch die dritte Kammer für den Druckausgleich auch dort gehalten. Eine Katze, zuvor betäubt, getötet und ausgeblutet, musste ihre Schilddrüse und das Leben lassen, um Carrel, Lindbergh und ihrer Maschine einen Platz im renommierten Wissenschaftsjournal »Science« zu sichern. Noch im September des Jahres folgte Lindberghs Artikel »An Apparatus for the Culture of Whole Organs« im »Journal of Experimental Medicine«.

Lindberghs anhaltende Berühmtheit hatte jedoch noch einen weiteren, traurigen Grund: Am 1. März 1932 wurde der 20 Monate alte Sohn Lindberghs und seiner Frau Anne Morrow Lindbergh entführt und trotz Lösegeldübergabe getötet. Erst einen Monat später wird sein kleiner Leichnam per Zufall in einem Waldstück gefunden. Einer der prominentesten und tragischsten Kriminalfälle der USA endet mit der Hinrichtung eines Mannes; ob er der Täter war, wird von diversen Seiten und einzelnen Verschwörungstheorien bis heute bezweifelt.

Kein Zweifel besteht hingegen daran, dass diese und weitere tragische Begegnungen mit Tod und Vergänglichkeit Lindbergh dazu bringen, sich umso mehr in die Arbeit an der lebensverlängernden Maschine zu stürzen. Das Medieninteresse ist groß, und Carrel sorgt wie sein berühmter Mitarbeiter dafür, dass es so bleibt. Er pflegt beste Beziehungen zur Presse: Der Nobelpreisträger hatte das Rockefeller-Labor extra so umgebaut, dass Journalisten über einen Balkon die Vorgänge mitverfolgen konnten. Damit aber der Theateratmosphäre noch nicht genug: Wohl nicht nur, aber auch, weil er der Meinung war, dass diese Farbe der Infektionsvermeidung zuträglich sei, war das gesamte Labor schwarz ausgemalt. Zudem hatten alle Mitarbeiter von oben bis unten schwarz gekleidet zu sein. Der Effekt auf den Betrachter muss entsprechend grandios gewesen sein.

Lindbergh und Carrel auf dem Cover des »Time Magazine« | Die Titelgeschichte brachte die beiden auf den Gipfel ihrer Bekanntheit, zumindest was die medizinische Forschung angeht. Das gemalte Titelbild zeigt sie mit Lindberghs »Model T« genannter Konstruktion.

Auch Hollywood sprang auf den Zug auf und inszenierte sein eigenes dunkel-schauriges Theater: Schon im Jahr 1936 wurde unter dem Titel »The Walking Dead« mit Boris Karloff ein Kultfilm veröffentlicht. Die Figur des Arztes, der darin einen irrtümlicherweise zum Tode verurteilten und hingerichteten Musiker wieder zum Leben erweckt, ist an Carrel angelehnt. Die Maschine, die dabei Verwendung findet, ist einer von Lindberghs Maschinen nachempfunden.

Lindbergh und Carrel landen im Jahr 1938 sogar auf dem Cover des »Time Magazine«, gemeinsam mit ihrem »Model T«, wie das Gerät genannt wurde. Andere Publikationen sprachen optimistisch davon, dass Lindbergh und Carrel nun einen Jungbrunnen entdeckt hätten: Zwischen 1935 und 1939 wurden, immer wieder mit kleineren Modifikationen, insgesamt 898 Experimente mit dem so genannten Lindbergh-RIMR (benannt nach dem Rockefeller Institute for Medical Research) durchgeführt. Die Aussichten waren glänzend.

Zwei Helden mit einem Faible für Eugenik

Was Lindbergh und seinen Partner heute in weniger vorteilhaftem Licht erscheinen lässt, ist ihre Nähe zu höchst fragwürdigen Ansichten und Experimenten auf der anderen Seite des Atlantiks. Carrel und Lindbergh wollten nicht nur das ewige Leben: Sie hatten beide auch sehr klare Vorstellungen davon, wessen Leben von Wert sei und wen man zum Ballast zu zählen habe. Die beiden waren, passend zur nationalsozialistischen Ideologie, die in Europa zu schrecklichen Menschenexperimenten führte und in den bekannten Verbrechen gegen die Menschlichkeit Niederschlag fand, überzeugte Eugeniker.

Im Rockefeller Institute gab es ein Zimmer namens »The Mousery«, das Raum für ebensolche Experimente an Mäusen bot. Generationenweise wurden Nager mit diversen Krankheiten angesteckt, unterschiedlich gefüttert und gegeneinander in den Kampf geschickt. Nur die »Gewinner« durften sich weiter paaren, mit dem Ziel, eine »heldenhafte« Maus zu kreieren: Gegen Krankheiten immun, zäh und langlebiger als ihre Artgenossen sollten diese »Übermäuse« sein. Dass dieses Idealbild sich auch auf Menschen übertragen ließ, lag auf der Hand: Carrel war der Meinung, die Erde werde durch »niedrige Menschen«, »die Schwachen, die Kranken, die Idioten« geschwächt. Briefwechsel mit psychiatrischen Krankenhäusern zeigen auch, dass geplant war, sich dort Testpersonen für Versuche an Menschen zu besorgen.

Ihr lebensverlängerndes Gerät wollten Lindbergh und Carrel freilich anderen Menschen vorbehalten. Seit 1935 war Lindbergh ein Nazi-Sympathisant. Mehr noch: Er fand sich selbst in dem von den Nazis propagierten Idealtypus des Übermenschen wieder. Hatte er nicht übermenschliche Taten vollbracht, indem er den Atlantik bezwungen und nach eigener Beschreibung dabei eine Art spiritueller Erleuchtung erfahren hatte? Stellte er sich mit seinen technischen Fähigkeiten und mit Hilfe der Wissenschaft nun nicht dem Tod entgegen?

Der Weltkrieg schien zwar solchen Ideologien Vorschub zu leisten, behinderte aber gleichzeitig die Weiterentwicklung der Maschine. Schon im Jahr 1940 war sie in wissenschaftlichen Kreisen mehr oder weniger abgeschrieben: Die Handhabung war zu schwierig und die fragilen Röhren eine Herausforderung. Immer lief man Gefahr, befestigte Arterien einzureißen, zu quetschen oder zu überdehnen. Zudem bekam Lindbergh die Nachteile der Bekanntheit zu spüren. Zahlreiche Leser des »Time«-Artikel flehten ihn per Brief an, er möge doch zum Beispiel ihren kranken Kindern ein neues Herz züchten.

Vor allem aber stieß dem Leiter des Rockefeller Institute der Medienrummel um die beiden Eugeniker sauer auf: Er war der Meinung, dass die Arbeit, nicht die Personen im Vordergrund stehen sollte. Mit einer Festsetzung des Pensionsalters auf 65 Jahre ergriff die Leitung die Chance, den unliebsamen Carrel loszuwerden, was 1938 auch gelang. Obwohl Lindbergh und Carrel nun nicht mehr in derselben Stadt lebten, versuchten sie ein neues Labor zu finden. Sie entwickelten weitere Versionen des Geräts, ihren Schwung hatten sie aber verloren.

Carrel ging mit Ausbruch des Weltkriegs 1939 zurück nach Frankreich und arbeitete für das französische Gesundheitsministerium. Er leitete als Direktor die vom Vichy-Regime eingerichtete »Französische Stiftung für die Erforschung menschlicher Probleme« und starb wenige Jahre später am 4. November 1944 in Paris.

Problematische Pioniere

Lindberghs Traum vom ewigen Leben, von der perfekten Maschine Mensch ließ sich nicht verwirklichen. Auch seine Begeisterung für Hitler und Konsorten nahm bereits 1941 nach dem Angriff auf Pearl Harbour Schaden. Der fast 40-Jährige meldete sich als Reaktion darauf freiwillig bei der Air Force und flog mehr als 50 Einsätze gegen die einstigen Geistesbrüder. Nach eigenen Aufzeichnungen sah er nach dem Ende des Weltkriegs das Konzentrationslager Mittelbau-Dora und erkannte in diesem Moment, welchen schwer wiegenden Fehler er mit der Verfolgung eugenischer Absichten gemacht hatte. Der eigentümliche Geruch im KZ, der ihn stark an die erwähnte »Mousery« erinnerte, soll den Bewusstseinswandel entscheidend herbeigeführt haben. Das Erlebnis im KZ führte ihm in extremen Bildern vor Augen, was es heißen konnte, Menschen tatsächlich in lebenswert und nicht lebenswert zu unterscheiden. Er setzte sich den Rest seines Lebens für Frieden und Umweltschutz ein.

Was also ist das Erbe dieser schillernd-schrecklichen Gestalt Charles Lindberg und seiner Mitstreiter? Wie so oft in der Geschichte: ein großes und sehr zwiespältiges. Auch wenn – wie bei anderen medizinischen Durchbrüchen – die Grenzen von Ethik, Sciencefiction und Heldenepos zu verschwimmen scheinen, sollte man den Einfluss von Lindberghs und Carrels Arbeit auf die moderne Medizin nicht unterschätzen. Carrels Theorien waren zum Teil bahnbrechend, und ihre gemeinsame Arbeit macht ihn zu einem Vater der modernen Gefäß- und Herzchirurgie. Auch der Einfluss des vielbegabten und wagemutigen Maschinenbauers und Suchenden Charles Lindbergh ist nicht außer Acht zu lassen. Wer heute an eine lebensrettende und -verlängernde Herz-Lungen-Maschine angeschlossen wird, hat es mit einer Weiterentwicklung zu tun, die auf den Entwürfen dieser beiden Männer basiert: Menschen großer Begabung, großer Gesten und mit großen ethischen Flecken auf der Weste. Kein Einzelfall in der Geschichte.

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