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Kommentare - - Seite 21

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • ein paar Nullen übersehen?

    07.10.2016, Gernot Dewes
    "...60 Millionen Kilometern zu v Hydrae, was acht Mal weiter ist als die Distanz vom Kuipergürtel am Rande unseres Sonnensystems zur Sonne selbst."

    Distanz des Kuipergürtels zur Sonne ist 100mal weiter. Also ca 6 Milliarden km.
    Wie soll der Satz nun korrekt heißen?
    Stellungnahme der Redaktion

    Sie haben Recht, da sind tatsächlich ein paar Nullen verloren gegangen. Ich habe den Fehler ausgebessert.

    Daniel Lingenhöhl
    Spektrum.de

  • Mein Besuch im ESTEC der ESA am 2.10.2016

    07.10.2016, Volker Hoff
    Mittlerweile habe ich einen Blogbeitrag zu meinem Besuch im ESTEC der ESA am 2.10.2016 in Noordwijk geschrieben:
    https://volkerhoff.com/besuch-in-europas-groesstem-weltraumzentrum-in-holland/
    Galaktische Grüße!
    Volker
  • Besuch im ESTEC

    05.10.2016, Volker Hoff
    Ich war während unseres Noordwijk-Wochenendes am 2.10.2016 im ESTEC und habe mir verschiedenste Themenbereiche angeschaut. Es war ein sehr interessanter Tag!
    Seit gestern sind auch offizielle Bilder vom Tag online, hier der Link:
    https://www.flickr.com/photos/esa_events/sets/72157674570890046/
    Liebe Grüße von einem treuen Abonnenten!
  • Planetensuche

    05.10.2016, Olaf Schlüter
    Ist die Art und Weise, mit der nach Planeten in anderen Sonnensystemen gesucht wird, überhaupt geeignet, die Existenz von nicht beobachteten Planeten auszuschließen? Nach meinem Verständnis ließe sich mit den verwendeten Methoden in unserem Sonnensystem aus entsprechender Entfernung vielleicht noch nicht einmal der Jupiter detektieren, weil die Umlaufzeit viel zu lang ist.
  • Reichlich Spekulativ

    05.10.2016, Dr. Dieter Meinert
    Da bisher nur relativ wenige Exoplanetensysteme beobachtet wurden, sind die Zahlenangaben („80%“) reichlich irreführend. Das Modell kann bestimmt eine Anzahl Beobachtungen erklären, vielleicht auch eine größere Anzahl der bisher beobachteten Planetensysteme, aber da die Beobachtungen von Kepler noch kein einziges Planetensystem wie unseres zeigen konnten, erscheint mir der Titel dieses Beitrages doch allzu reißerisch. Schade.
  • sieht man noch was ?

    26.09.2016, Jörg Schneider
    oder ist das Zeug schon alles verstaubt ;-) ?
  • Korrektur zu Artikel: Die Erde: ein Kreisel im All

    26.09.2016, Reinhold Müller-Mellin, Kiel
    Der Artikel in Sterne und Weltraum 10/2016 von Thomas Hebbeker ist schön verständlich geschrieben. Leider hat auf Seite 80 links oben der Graphiker zur Verwirrung der Leser den kleinen Erdglobus zum Pol der Ekliptik statt zur beabsichtigten Erdachse ausgerichtet.
    Stellungnahme der Redaktion

    Herr Reinhold Müller-Mellin hat Recht. Wir bedauern das Versehen.

  • Wunder des Weltalls

    23.09.2016, Manuela Stelzer, Altbach
    Einfach nur wunderschön, was es in unserer Galaxis alles gibt.
  • Wunderschön ...

    23.09.2016, Uli S
    Einzigartiges Bild. Ich bin immer wieder sprachlos über die Schönheit und die unfassbaren Dimensionen, die uns umgeben.
    Großes Lob an den Fotografen.
  • Ein riesiges "X"

    18.09.2016, Georg Ziegler
    In SuW 10/2016 Seite10:

    Melissa Ness vom MPIA:

    "Wir sehen die kastenartige Struktur und das darin enthaltene X in den Bildern von WISE sehr deutlich."

    Das ist nicht korrekt ausgedrückt! Was wir sehen, ist eine räumliche Sternverteilung deren Projektion auf unsere Bildebene wie ein X aussieht. Damit eine räumliche Sternverteilung in unserer sich drehenden Galaxis stabil sein kann, muss sie Punkt- oder Rotations-symmetrisch sein!
    Was wir also bei einem Kasten sehen, ist die Projektion des dicken Mantels eines Zylinders. Was wir bei einem X sehen, ist die Projektion des dicken Mantels zweier an der Spitze verbundener Kegel, die senkrecht auf der Ebene unserer Scheiben-Galaxis stehen.

    Was MICH fasziniert ist, dass die Spitzenwinkel der Kegel fast 90 Grad betragen.

    Mit freundlichem Gruß

    Georg Ziegler
  • Sonne Masseverlust

    16.09.2016, Leoa, Nürnberg
    Kaum vorstellbar was bei so einer Nova an Energie frei wird, allein was die Sonne davon abgibt ist fast unvorstellbar:
    http://live-counter.com/sonne/
    Und dann die Energie von Millionen von Jahren in einem einzigen gewaltigen Rumms, einfach nicht mehr vorstellbar.,,
  • Gaia: Fluch der Präzision?

    14.09.2016, Hannes Partsch, Kennelbach
    Wenn Gaia die Positionen der Sterne auf eine Millibogensekunde genau vermessen hat, dann bedeutet dies doch, dass diese Sternpositionen laufend neu vermessen werden müssen, da sich ja auch Fixsterne bewegen. Diese Bewegungen sind zwar äußerst gering, aber durch die auf die Spitze getriebene Vermessungsgenauigkeit verändern sich die Daten doch laufend. Oder unterliege ich einem Denkfehler?
    Stellungnahme der Redaktion

    Nein, das ist keineswegs ein Denkfehler. Wenn Gaia wirklich nur Positionen bestimmen würde, dann wäre die Genauigkeit tatsächlich binnen eines Jahres schon wieder verloren. Denn sowohl die fortschreitenden jährlichen Eigenbewegungen als auch die periodischen Parallaxenbewegungen der vielen Gaia-Sterne liegen typischerweise in der Gegend von 0.5-2 Millibogensekunden, und bei Millionen sogar noch darüber.

    Aus den mehrfachen Positionsmessungen, die Gaia an jedem der Sterne durchführt, werden aber gleich auch die jährlichen Eigenbewegungen und die Parallaxen mitbestimmt. Und mit diesen zusätzlichen Angaben lässt sich die Position der Sterne dann für Jahrzehnte (in die Zukunft und in die Vergangenheit) mit nur langsam abnehmender Genauigkeit voraus- bzw. zurückberechnen. Hier schlagen dann nicht mehr die Eigenbewegungen selbst, sondern nur noch die Ungenauigkeit ihrer Bestimmung zu.

    Ausnahmen sind lediglich enge Doppelsterne, die so eng sind, dass Gaia sie nicht als zwei getrennte Lichtpunkte sieht. Diese beschreiben durch ihren gegenseitigen Umlauf am Himmel kleine Wellenlinien. Aber auch diese Fälle versucht das wissenschaftliche Gaia-Konsortium aus den Einzelmessungen zu erkennen - und dann entsprechend zu behandeln, damit auch für sie die Position bis in fernere Zukunft korrekt berechnet werden kann.

    Bei dem jetzt veröffentlichten ersten Gaia-Katalog liegen noch so wenige Messungen pro Stern vor, dass die Bestimmung von Eigenbewegungen und Parallaxen nur für 2 Millionen Sterne (0,2 Prozent) und die Entdeckung von Doppelsternen noch gar nicht möglich war. Das kommt aber alles noch.

    Ulrich Bastian

  • So ein Pech!

    06.09.2016, Christian Mertes, Bielefeld
    Oh Mann,
    das ist aber echt mal Pech gewesen, wenn man sich die Bilder anguckt. Drei Meter weiter und man wäre wieder in der Sonne gewesen. Ausgerechnet den kleinen Flecken Schatten zu erwischen … das muss noch mal extra frustrierend sein für die Beteiligten!
  • Geräusch kurz vor der Explosion

    04.09.2016, Jörg Malek
    Kurz vor der Explosion sind eine kurze Lautsprecher-Bemerkung und unmittelbar danach ein ungesundes, scharfes "Tonk" zu hören. Genau so hat sich bei mir mal das Platzen eines falsch montierten Untertischboilers angehört (Abfluss-Dichtungsquetschung). Irgendwas scheint da an/in der Falcon 9 abgerissen oder geplatzt zu sein. Da ich nicht weiß, ob hier Links erlaubt sind: YouTube nach "SpaceX - Static Fire Anomaly - AMOS-6 - 09-01-2016 (Synced Audio)" durchsuchen.

    Und nein, in der Falcon 9 sind keine Untertischboiler verbaut ;)
  • 30h harte Arbeit

    03.09.2016, Jörg Schneider
    Ich lichte diesen Nebel auch gerade über mehrere Tage verteilt ab. Allerdings ohne spezielle Filter. Ich hoffe, nach 30 Stunden ebenso die zarten Schleier rund um den sehr hellen Kern herausarbeiten zu können :-). Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch :-)
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