{"title":"Borke: 4","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"531\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff1131.jpg' WIDTH='503' HEIGHT='225'><br>\n<\/TD>\n<\/TR>\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"531\" >\n<BR><\/BR>Borke<BR><\/BR><BR><\/BR>Die Bildung von Borke ist sehr typisch f&#252;r die einzelnen Baum- und Straucharten. Schuppenborke wie bei Kiefer, Stieleiche, beim Birnbaum und anderen B&#228;umen entsteht, wenn die Korkkambien oder Phellogene (Phg 1, 2, 3, 4) segmentartig tiefer verlegt werden (1). Ringelborke wie bei der Birke entsteht dagegen, wenn das neue Korkkambium ringf&#246;rmig angelegt wird (2). Bei der Buche bleibt &#8211; ein seltener Fall &#8211; das erste Korkkambium dauernd t&#228;tig: der Stamm bleibt glatt, und es gibt keine eigentliche Borke.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}