{"title":"Caenogenese: 4","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"416\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff1287.jpg' WIDTH='142' HEIGHT='222'><br>\n<\/TD>\n<\/TR>\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"416\" >\n<BR><\/BR>Caenogenese<BR><\/BR><BR><\/BR>Eigenanpassungen (Caenogenesen) des Keims:<BR><\/BR>Das Riesenk&#228;nguruh (Megaleia rufa) wird in einem noch sehr fr&#252;hen Stadium der Keimesentwicklung geboren, mit einer L&#228;nge von nur 14 mm. Es kriecht selbst&#228;ndig von der Geburts&#246;ffnung im Bauchfell der Mutter zum Beutel, wobei es sich mit den stark entwickelten Vorderbeinen ankrallt. Die Hinterbeine sind, im Gegensatz zum ausgewachsenen Tier, in diesem Stadium weit schw&#228;cher entwickelt. Auge und Ohr sind, wie bei vielen neugeborenen S&#228;ugetieren, verschlossen und vollenden, derart gesch&#252;tzt, ihre Entwicklung erst nach der Geburt.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}