{"title":"Caenorhabditis elegans: 1","body":"<BR><\/BR><STRONG>Caenorhabditis elegans<\/STRONG><BR><\/BR><STRONG>Kultivierung:<\/STRONG> Die Z&#252;chtung von <I>C. elegans<\/I> im Labor ist leicht und zudem billig. Sie erfolgt monoxenisch, d. h. auf einer reinen Bakterienkultur (z. B. <I>E. coli)<\/I> als einziger Nahrungsquelle. F&#252;r die Zucht werden wie bei Mikroorganismem meist mit Agar gef&#252;llte <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/50527'>Petri-Schalen<\/A> verwendet, auf denen bis zu 100 000 Individuen wachsen k&#246;nnen. In der Biochemie werden Fl&#252;ssigkulturen eingesetzt. Die Tiere lassen sich Jahrzehnte lang bei &#8211;80&#176;C aufbewahren und nach dem Auftauen wiederbeleben. Zellkulturen sind bislang nicht gelungen.<BR><\/BR><STRONG>Lebenszyklus und Entwicklung:<\/STRONG> Die Generationsfolge betr&#228;gt unter optimalen Bedingungen nur 3 Tage und ist auch f&#252;r einen Nematoden extrem kurz. Die Embryogenese dauert nur 12 Stunden; etwa 2 Tage nach Befruchtung des Eies hat sich das Adulttier entwickelt (\nvgl. Abb. 1\n). Gew&#246;hnlich ist es ein <I>Hermaphrodit<\/I> (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/72234'>Zwitter<\/A>), der durch Selbstbefruchtung homozygote Linien erzeugt und 250&#8211;350 Nachkommen produziert. Die Eier, die 4 <I>Larvenstadien<\/I> (L<SUB>1<\/SUB>&#8211;L<SUB>4<\/SUB>) und die Adulttiere sind durchsichtig, weshalb nach Fluoreszenzmarkierung der DNA s&#228;mtliche Zellen bzw. ihre Kerne erkannt werden k&#246;nnen (\nvgl. Abb. 2\n). Au&#223;erdem erm&#246;glicht dies, die Teilungen und Wanderungen jeder einzelnen Zelle w&#228;hrend der Entwicklung des Wurms zu verfolgen. Dies erfolgt nach wie vor mit Hilfe der <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/34287'>Interferenzmikroskopie<\/A>, vor allem der von Nomarski entwickelten Differential-Interferenzkontrast-Mikroskopie, heutzutage zudem durch Anwendung der digitalen Videotechnik, die eine erhebliche Kontrastverst&#228;rkung sowie eine einfache Analyse optischer Schnitte bietet. Damit lie&#223; sich f&#252;r <I>C. elegans<\/I> als bislang einzigem Tier ein vollst&#228;ndiger <I>Zellstammbaum<\/I> (\nvgl. Abb. 3\n) erstellen. Durch elektronenmikroskopische Analyse von seriellen D&#252;nnschnitten konnte pr&#228;zise f&#252;r jede Zelle in jedem Entwicklungsstadium die anatomische Identit&#228;t dokumentiert werden. Mittels Kombination beider Techniken lie&#223; sich so belegen, woher jede Zelle abstammt, ob und wie sie sich noch teilt und wohin sie wandert (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/71569'>Zellgenealogie<\/A>).<BR><\/BR>Unter ung&#252;nstigen Umweltbedingungen entsteht bei der 2. H&#228;utung eine zum Larvenstadium L<SUB>3<\/SUB> alternative, nicht wachsende <I>Dauerlarve<\/I> (\nvgl. Abb. 1\n). Sie ist inaktiv und besitzt eine fast kristalline, sehr feste <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/16101'>Cuticula<\/A> (die Eischale aus Protein, Wachs und Chitin ist &#228;hnlich widerstandsf&#228;hig), wodurch sie widerstandsf&#228;hig gegen Detergentien, S&#228;ure, Salze oder Hitze ist und mehrere Monate &#252;berleben kann. Sie &#228;hnelt den infekti&#246;sen Larven parasitischer Nematodenarten und gilt daher als Modell f&#252;r wichtige von Nematoden erzeugte Krankheiten.<BR><\/BR>Alle Zellteilungen im Ei sind reine Furchungen ohne Zellwachstum. Die Entwicklung von <I>C. elegans<\/I> ist streng determiniert, was zu <I>Eutelie<\/I> (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/71582'>Zellkonstanz<\/A>) f&#252;hrt. Von den 558 Zellen beim Schl&#252;pfen des Embryos teilen sich 55 postembryonal (\nvgl. Tab.\n). Erwachsene Hermaphroditen haben in 99% aller F&#228;lle exakt 959 somatische Zellkerne, von denen 358 zum <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/46005'>Nervensystem<\/A> geh&#246;ren. Postembryonales Wachstum wird haupts&#228;chlich durch Zellstreckung (bis zu 100fach) mit Kernvergr&#246;&#223;erung erreicht. &#8211; In der Embryogenese von <I>C. elegans<\/I> entstehen au&#223;erdem Zellen, deren Differenzierungsschicksal programmierter Zelltod <I>(<\/I><A href='\/abo\/lexikon\/bio\/4488'>Apoptose<\/A><I>)<\/I> ist. Dieses Ph&#228;nomen tritt vor allem in Schwesterzellen zu Nervenzellen, aber auch in allen anderen Geweben (einschlie&#223;lich Keimbahn) auf. Es ist ein allgemeines Prinzip der Entwicklung H&#246;herer Tiere und wird in allen untersuchten Tieren durch extrem konservierte Gensysteme herbeigef&#252;hrt. Bei <I>C. elegans<\/I> umfa&#223;t das die Apoptose kontrollierende Gen-Netzwerk ca. 20 sog. <I>ced-<\/I>Gene (ced = Abk. f&#252;r cell death). Das Gen <I>ced-3<\/I> codiert z. B. f&#252;r die erste entdeckte <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/12411'>Caspase<\/A>, eine Apoptose-spezifische Protease.<BR><\/BR>Die <I>Musterbildung<\/I> erfolgt genau wie bei anderen Tieren gr&#246;&#223;tenteils durch eine Reihe von Zell-Zell Wechselwirkungen (Induktionen) im fr&#252;hen Embryo. Die vielen in&#228;qualen Zellteilungen deuten jedoch zus&#228;tzlich auf interne Zellpolarit&#228;t hin und auf unterschiedliche Verteilung von vermutlich determinierendem Material an die 2 jeweiligen Tochterzellen. Die Komplexit&#228;t der Entstehung verschiedener Zelltypen (z. B. entstehen Muskelzellen aus 4 verschiedenen Teilen des Zellstammbaums) wird als Beweis f&#252;r eine komplizierte evolution&#228;re Vorgeschichte des Zellstammbaums von <I>C. elegans<\/I> und der damit verbundenen Vorg&#228;nge gesehen. Von <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/3866'>anterior<\/A> nach <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/53262'>posterior<\/A> erkennt man in allen Geweben sich wiederholende Elemente, allerdings keine echte Segmentierung. Die (h&#228;ufig geschlechtsspezifische) Identit&#228;t der teilweise in Reihen angeordneten postembryonal teilungsaktiven Zellen wird durch Zell-Zell-Wechselwirkungen bestimmt, die der Kontrolle der Gene des Hom&#246;obox-Clusters (etwas einfacher organisiert als bei <I>Drosophila melanogaster)<\/I> unterliegen.<BR><\/BR><STRONG>Chromosomen, Geschlechtsbestimmung:<\/STRONG> Die diploiden Tiere haben normalerweise 12 Chromosomen (5 Paare Autosomen und 2 X- oder Geschlechtschromosomen). Durch das Verh&#228;ltnis von X-Chromosomen zu Autosomen wird das Geschlecht festgelegt &#8211; 2 X-Chromosomen zu 2 Autosomens&#228;tzen ergibt Hermaphroditen. Diese Hermaphroditen sind strukturell rein weiblich, im Larvenstadium L<SUB>4<\/SUB> produzieren sie nur Spermien (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/54202'>Proterandrie<\/A>), als Adulttiere ausschlie&#223;lich Oocyten, die von den ca. 400 eigenen, gespeicherten Spermien befruchtet werden. Wenn aber in der Meiose 1 X-Chromosom verloren geht (H&#228;ufigkeit zwischen 0,1% und 10% [z. B. Hitzeschock]), entstehen X0-Individuen, die sich zu M&#228;nnchen entwickeln. Als L<SUB>1<\/SUB> haben M&#228;nnchen fast die selbe Anatomie und nur 2 Zellen mehr als die Hermaphroditen, als Adulttiere jedoch 72 Zellen mehr (\nvgl. Tab.\n) und entsprechende Extrastrukturen, u. a. im Nervensystem und Kopulationsapparat (allerdings nur 1 Gonade). Durch Paarung von Hermaphroditen mit eingef&#252;hrten M&#228;nnchen entstehen zun&#228;chst aufgrund der Bevorzugung der gr&#246;&#223;eren <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/2312'>Allospermien<\/A> heterozygote Nachkommen (Kreuzungsnachkommen sind zur H&#228;lfte X0, also M&#228;nnchen). Erst wenn diese aufgebraucht sind, f&#252;hrt die Besamung der &#252;brigen Eizellen durch <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/6455'>Autospermien<\/A> wieder zu 100% Hermaproditen. Geschlechtsidentit&#228;t wird Zelle f&#252;r Zelle bestimmt und nicht wie bei S&#228;ugern global durch zirkulierende Hormone.<BR><\/BR><STRONG>Anatomie, Nervensystem:<\/STRONG> Die 3 typischen tierischen <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/35725'>Keimbl&#228;tter<\/A> Ektoderm, Mesoderm und Entoderm sind in dem schlauchf&#246;rmigen, durchsichtigen K&#246;rper anhand ihrer Hauptprodukte Haut, Muskulatur und Darm-Trakt leicht erkennbar, ebenso exkretorische und reproduktive Organe (\nvgl. Abb. 4\n). In den 2 Gonaden liegen ca. 2600 Keimbahnzellen vor. F&#252;r das Nervensystem konnte durch die Identifikation und Klassifizierung aller Nervenforts&#228;tze und <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/65005'>Synapsen<\/A> mittels anatomischer Rekonstruktion von EM-Serienschnitten (s. o.) ein Funktionsmodell mit insgesamt 302 <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/46009'>Nervenzellen<\/A> und 56 Glia-&#228;hnlichen Zellen erstellt werden (<I>Drosophila<\/I> insgesamt 10<SUP>5<\/SUP>, Mensch 10<SUP>12<\/SUP> Zellen). Dieses Modell wird inzwischen durch Analysen des Verhaltens und der EM-Ultrastruktur von Mutanten, durch Abt&#246;ten einzelner Nervenzellen mit Laserstrahlen und durch Computersimulation verfeinert. Der f&#252;r die Nahrungsaufnahme zust&#228;ndige Pharynx hat ein eigenes, abgeschlossenes 20-zelliges Nervensystem. Fast alle bekannten <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/46254'>Neurotransmitter<\/A> und entsprechende <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/56534'>Rezeptoren<\/A> wurden in <I>C. elegans<\/I> identifiziert. Zwar sind die Forts&#228;tze der Nervenzellen kaum verzweigt, jedoch bildet jede Zelle mit vielen anderen (bis zu 30) Zellen entlang nebeneinander liegender Forts&#228;tze Synapsen aus (insgesamt etwa 5000 chemische, 600 elektrische sowie 200 neuromuskul&#228;re Synapsen). Dies erm&#246;glicht eine hohe Komplexit&#228;t der Signalintegration und des Verhaltens. Da die Nervenzellen extrem klein sind, sind Experimente mittels elektrophysiologischer Ableitung nur mit modernsten Spezialmethoden durchf&#252;hrbar.<BR><\/BR><STRONG>Genetik:<\/STRONG> Vorteilhaft f&#252;r die Genetik sind die geringe Gr&#246;&#223;e und gro&#223;e Individuenzahl, die die Isolierung von Mutanten erleichtern. Inzwischen sind Mutanten in vielen Tausend Genen bekannt und eingefroren in <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/27204'>Genbibliotheken<\/A> zug&#228;nglich. Da ein einzelner Hermaphrodit durch Selbstbefruchtung einen Klon an Nachkommen produziert, lassen sich neue Mutanten schnell und ohne Kreuzungsverfahren homozygot gewinnen. Durch fakultative Paarung mit eingef&#252;hrten M&#228;nnchen entstehen heterozygote Nachkommen (mit 50% X0, also M&#228;nnchen), die man f&#252;r genetische Komplementationstests zwischen verschiedenen Mutanten und f&#252;r die genetische Kartierung verwendet. Entsprechend der Chromosomenzahl wurden mehrere Tausend Gene verschiedener Ph&#228;notypen auf 6 \"Linkage-Gruppen\" kartiert. Diese klassische Genkarte wurde inzwischen mit der physikalischen Karte des vollst&#228;ndig klonierten Genoms in &#220;bereinstimmung gebracht. Die von S. Brenner erstmals beschriebenen <I>unc<\/I>-Mutanten (unc = Abk. von uncoordinated) f&#252;hrten zur Entdeckung und funktionellen Analyse von Proteinen, die u. a. f&#252;r die Wegfindung von auswachsenden Neuronen, aber auch zur Muskelbildung und Muskelfunktion, wichtig sind. Zu den <I>unc<\/I>-Genen homologe Gene kommen auch beim Menschen vor, weshalb sie als Modellsysteme f&#252;r Krankheiten herangezogen werden. &#8211; F&#252;r verschiedene Anwendungen und genetische Techniken eignet sich <I>C. elegans<\/I> besonders: Genetische <I>Mosaiktiere<\/I> (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/44080'>Mosaikbastard<\/A>), in denen &#8211; bedingt durch den Spontanverlust eines Chromosomenfragments oder Chromosoms &#8211; verschiedene mutante Zellklone vorkommen, erlauben R&#252;ckschl&#252;sse &#252;ber den Bildungs- oder Funktionsort von Proteinen. <I>Gen-Rescue<\/I> (Rescue-Techniken) oder <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/67241'>Transformation<\/A> von Nachkommen durch Injektion klonierter DNA in die Oogonien der Mutter erlauben die Erkennung von Genen und ihrer Funktionen. <I>Gen-Knockout<\/I> durch <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/27255'>gene targeting<\/A> und <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/65262'>Tagging<\/A> von Zielgenen durch Insertion von mobilen <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/67319'>Transposonen<\/A> dienen der Erzeugung von Mutationen und der Klonierung. Das <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/29633'>gr&#252;nfluoreszierende Protein<\/A>, entweder in Form eines Fusionsproteins in rekombinanten Systemen oder durch Kopplung des <I>gfp<\/I>-Gens hinter einen Promotor, erlaubt die Untersuchung der Genexpression oder das Verfolgen von Zellinien w&#228;hrend der Embryonalentwicklung.<BR><\/BR><STRONG>Genomprojekt, Genfunktionsanalysen:<\/STRONG> Das Genom von <I>C. elegans<\/I> ist mit 97 000 Kilobasen ca. 20mal so gro&#223; wie das von <I>Escherichia coli<\/I> und 6mal so gro&#223; wie das der Hefe. Das inzwischen komplett sequenzierte Genom besteht aus ca. 19 100 Protein-codierenden und ca. 800 t-, sn- und rRNA-codierenden Genen. Durchschnittlich treten nur 5 au&#223;ergew&#246;hnlich kleine Intronen pro Gen auf, die codierenden Exonen belegen 27% des Gesamtgenoms und damit einen viel h&#246;heren Anteil als bei anderen H&#246;heren Tieren. Dies erleichtert die Klonierung sowie die Genomanalyse erheblich. Nur einem Bruchteil der Gene konnte bislang anhand klassischer Mutantenanalyse direkt eine Funktion zugeschrieben werden. Die inzwischen m&#246;glichen Sequenzvergleiche ergaben, da&#223; etwa 42% der Gene Homologien zu Genen aus anderen Tieren oder auch aus Mikroorganismen haben, deren Funktion man teilweise kennt. 34% weisen Homologien zu Genen anderer Nematoden auf, deren Funktion nur in wenigen F&#228;llen bekannt ist; die restlichen 24% der sequenzierten Gene wurden bislang nur bei <I>C. elegans<\/I> gefunden. Interessanterweise liegt &#252;ber ein Viertel der Gene wie bei Bakterien in Operonen organisiert vor. Die abgeleiteten polycistronischen mRNAs werden f&#252;r die Translation durch sog. <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/67323'>trans-Splei&#223;en<\/A> gespalten. Viele Gene und andere Sequenzen liegen in repetitiven Familien vor. Die mit 650 Kopien am h&#228;ufigsten wiederholte Dom&#228;ne codiert f&#252;r ein Membranprotein mit Chemorezeptionsfunktion (Geruchserkennung). Viele wiederholt vorkommenden Gene h&#228;ufen sich zu Clustern im Genom, was als Hinweis auf neuere evolution&#228;re Duplikation verstanden wird. Das Genom der Mitochondrien ist mit nur 15 kb sehr klein, codiert nur 40 Proteine und einige ungew&#246;hnlich kleine tRNAs.<BR><\/BR>Fast alle Gene sind inzwischen auch als cDNA kloniert und durch Teilsequenzierungs-Information (ESTs; Expressed Sequence Tags) identifiziert. In zahlreichen Forschungsprojekten werden sie in vitro exprimiert oder auch in Form von DNA-Chips (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/8584'>Biochips<\/A>) zum Transkriptions-Screening benutzt. Die Analyse von Proteinexpressionsmustern erfolgt mit Hilfe der <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/72068'>zweidimensionalen Gelelektrophorese<\/A>. Weitere Vorhaben umfassen die Untersuchung von <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/67279'>Transkriptionsfaktoren<\/A>, interzellul&#228;re <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/67279'>Transkriptionsfaktoren<\/A><A href='\/abo\/lexikon\/bio\/61524'>Signaltransduktion<\/A><A href='\/abo\/lexikon\/bio\/61524'>Signaltransduktion<\/A>larbiologische, entwicklungs- und neurogenetische Aspekte, vor allem im Bezug auf menschliche Krankheiten.  \nR.C.<BR><\/BR><BR><\/BR><BR><\/BR>"}