{"title":"Cantharidin: 1","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"269\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff1327.jpg' WIDTH='117' HEIGHT='105'><br>\n<\/TD>\n<\/TR>\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"269\" >\n<BR><\/BR>Cantharidin<BR><\/BR><BR><\/BR>Die (vermeintliche) Wirkung von Cantharidin als Aphrodisiakum beruht bei M&#228;nnern auf der Verursachung von Dauererektionen, die allerdings sehr schmerzhaft sind. Cantharidin hat nach Kriegsberichten unter den Truppen Napoleons w&#228;hrend des &#196;gyptenfeldzugs (1797\/1798) auf die Soldaten daher stark beeintr&#228;chtigende Wirkung gehabt. Die Soldaten hatten in den S&#252;mpfen des Nildeltas nach gewohnter Sitte Fr&#246;sche gegessen, die allerdings selbst vorher viele Spanische Fliegen gefressen hatten. Diese Fr&#246;sche waren daher voll mit Cantharidin, dem gegen&#252;ber sie selbst im &#252;brigen immun sind.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}