{"title":"Chlorkohlenwasserstoffe: 8","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"256\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff1460.jpg' WIDTH='189' HEIGHT='522'><br>\n<\/TD>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"256\" >\n<BR><\/BR>Chlorkohlenwasserstoffe<BR><\/BR><BR><\/BR>Einige Beispiele f&#252;r Chlorkohlenwasserstoffinsektizide.<BR><\/BR>Chlorkohlenwasserstoffinsektizide (z. B. DDT, Aldrin, <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/18099'>Dieldrin<\/A>, Lindan, Endosulfan) geh&#246;rten in der neueren Geschichte zu den wirtschaftlich bedeutenden <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/34195'>Insektiziden<\/A>. Ihr Hauptvertreter, das <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/16999'>DDT<\/A>, hat die &#196;ra der modernen organosynthetischen Kontaktinsektizide eingeleitet. Die historische Relevanz der Chlorkohlenwasserstoffinsektizide beruht vor allem auf folgenden Gebrauchseigenschaften, die auf die meisten Vertreter dieser Gruppe zutreffen:<BR><\/BR><BR><\/BR>1) hohe insektizide Wirksamkeit,<BR><\/BR>2) geringe akute Toxizit&#228;t f&#252;r Warmbl&#252;ter,<BR><\/BR>3) breites Wirkungsspektrum,<BR><\/BR>4) einfache Herstellung und Anwendung,<BR><\/BR>5) g&#252;nstige &#214;konomie,<BR><\/BR>6) lange Wirkungsdauer<BR><\/BR><BR><\/BR>Letztere, f&#252;r den Anwendungserfolg vorteilhafte Eigenschaft ist weitgehend gekoppelt mit einer hohen Persistenz der Wirkstoffe und ihrer problematischen &#246;kologischen Chemie. Da die meisten Chlorkohlenwasserstoffinsektizide in der Natur auf chemischem, physikalischem oder mikrobiellem Wege nur langsam abgebaut werden, sind sie in vielen Industriel&#228;ndern verboten oder einschneidenden Restriktionen unterworfen worden.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}