{"title":"Gesundheitspsychologie: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/neuro\/f3f424.jpg' WIDTH='527' HEIGHT='160'><br>\n<P><STRONG>Gesundheitspsychologie<\/STRONG><\/P>\n<P><STRONG>Abb. 1: <\/STRONG>biopsychosoziales Modell der Krankheitsentstehung<BR><\/BR>Bei diesem stre&#223;theoretischen Modell wird angenommen (von rechts nach links), da&#223; <I>pathogene physiologische Prozesse<\/I> sich aus dem Miteinander von <I>Emotionen<\/I>, <I>Coping<\/I> und <I>Gesundheitsverhalten<\/I> ergeben, welches seinerseits vom Ausma&#223; des <I>psychischen Stresses<\/I> ma&#223;geblich mitbestimmt wird. Stre&#223; schlie&#223;lich resultiert aus der <I>subjektiven Einsch&#228;tzung von Anforderungen<\/I> im Verh&#228;ltnis zu den eigenen <I>Bew&#228;ltigungsressourcen<\/I>.<\/P>"}