{"title":"DNA-fingerprinting: 1","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"269\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff1896.jpg' WIDTH='194' HEIGHT='357'><br>\n<\/TD>\n<\/TR>\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"269\" >\n<BR><\/BR>DNA-fingerprinting<BR><\/BR><BR><\/BR>Familienanalyse mittels einer Multilocus-Probe, links die Eltern (M = Mutter, V = Vater, rechts drei Kinder K1, K2 und K3). Die mittels Restriktionsenzym geschnittene DNA wurde auf einem Agarosegel aufgetrennt, mittels Southern-Blot auf einen Filter &#252;bertragen und mit dem Simple-Sequenz-Oligonucleotid (CAC)5 hybridisiert. Links sind die Positionen eines Molek&#252;lmassen-Markers angegeben. Sichtbar ist eine Vielzahl von (nach den Mendelschen Regeln codominant vererbten) Banden. Wenn die drei Kinder von den getesteten Eltern abstammen, mu&#223; jede bei den Kindern vorkommende Bande auch bei einem der Eltern zu beobachten sein. Im hier gezeigten Bild ist dies der Fall, so da&#223; ein Zweifel an der Elternschaft ausgeschlossen werden kann.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}