{"title":"doppelte Quantifizierung: 1","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"269\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff1933.jpg' WIDTH='143' HEIGHT='198'><br>\n<\/TD>\n<\/TR>\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"269\" >\n<BR><\/BR>doppelte Quantifizierung<BR><\/BR><BR><\/BR>Die Gesetzm&#228;&#223;igkeit der doppelten Quantifizierung der Reaktionsst&#228;rke durch &#228;u&#223;ere Reize und innere Bedingungen l&#228;&#223;t sich auch als idealisiertes Funktionsschaltbild nach Hassenstein darstellen. Danach werden Signale von den Sinnesorganen und von der Bereitschaftsinstanz (Antrieb) &#252;ber ein Koinzidenzglied verrechnet, das nur beim gleichzeitigen Eintreffen von Signalen auf beiden Eing&#228;ngen selbst Signale aussendet. Ein sehr einfaches Koinzidenzglied w&#228;re z. B. eines, das die beiden Eingangssignale multipliziert; im tats&#228;chlichen Verhalten darf eine bestimmte Verrechnungsweise aber nicht vorausgesetzt werden.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}