{"title":"Endprodukthemmung: Abbildung II","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff2175.jpg' WIDTH='165' HEIGHT='260'><br>\n<STRONG>Endprodukthemmung<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>S<SUB>1<\/SUB>&#8211;S<SUB>10<\/SUB>: verschiedene <I>Substrate,<\/I> deren Umwandlung von den <I>Enzymen<\/I> E<SUB>1<\/SUB>&#8211;E<SUB>9<\/SUB> katalysiert wird. E<SUB>1<\/SUB>, E<SUB>4<\/SUB> und E<SUB>7<\/SUB> sind <I>allosterische Enzyme<\/I>. Sie sitzen an &#8222;strategisch wichtigen Stellen&#8220; entweder am Beginn oder an der Verzweigung des Stoffwechselweges. E<SUB>1<\/SUB> wird durch S<SUB>4<\/SUB>, das <I>Endprodukt<\/I> des Abbaus bis zur Verzweigung, gehemmt, E<SUB>4<\/SUB> und E<SUB>7<\/SUB> durch die Endprodukte S<SUB>7<\/SUB> und S<SUB>10<\/SUB>. E<SUB>1<\/SUB> wird zus&#228;tzlich durch S<SUB>1<\/SUB>, also sein eigenes Substrat, aktiviert."}