{"title":"Ferredoxine: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff2455.jpg' WIDTH='162' HEIGHT='421'><br>\n<STRONG>Ferredoxine<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Chelatmodelle der Fe\/S-Zentren in Ferredoxinen:<BR><\/BR>Jedes Eisenatom Fe ist von 4 Schwefelatomen S umgeben, wobei sich jeweils 2 Schwefelatome von freiem, d.h. nicht-proteingebundenem SH<SUB>2<\/SUB> (&#252;ber S<SUP>2&#8211;<\/SUP> + 2H<SUP>+<\/SUP>) ableiten und je 2 Schwefelatome von Cysteinresten (CysSH &#8594; CysS<SUP>&#8211;<\/SUP> + H<SUP>+<\/SUP>) stammen, die aufgrund der Terti&#228;rstruktur des Proteinanteils (in der Abb. nur angedeutet) in f&#252;r die Bildung der Fe\/S-Zentren r&#228;umlich g&#252;nstigen Positionen fixiert sind. Die Struktur von 8Fe\/8S-Ferredoxin (hier nicht gezeigt) enth&#228;lt 2 r&#228;umlich getrennte 4Fe\/4S-Zentren, die sich von 8 Cysteinresten (je 4 pro Zentrum) der insgesamt aus nur 55 Aminos&#228;uren aufgebauten Peptidkette ableiten."}