{"title":"Festigungsgewebe: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff2457.jpg' WIDTH='152' HEIGHT='491'><br>\n<STRONG>Festigungsgewebe<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><STRONG>1<\/STRONG><I> Kollenchymzellen<\/I> sind durch lokale Verdickung der Zellwand gekennzeichnet Die Verdickung wird durch eine wechselnde Ablagerung von Cellulose und Pektinstoffen bewirkt.<BR><\/BR><STRONG>2<\/STRONG><I> Sklerenchymzellen<\/I> besitzen eine allseitige Wandverdickung, mit zum Teil Lignineinlagerung. An ihren Enden laufen sie spitz zu. Sie k&#246;nnen &#252;ber 0,5 m lang werden <I>(Ramiefaser)<\/I>. Im Gegensatz zu den Kollenchymzellen sterben sie aber ab.<BR><\/BR><STRONG>3<\/STRONG> <I>Steinzellen<\/I> werden &#228;hnlich wie die Sklerenchymfasern gebildet. Die stark verdickten W&#228;nde sind von T&#252;pfelkan&#228;len, die h&#228;ufig verzweigt sind, durchzogen. Wie die Kollenchym- und Sklerenchymzellen treten sie immer in gr&#246;&#223;eren Zellkomplexen auf."}