{"title":"Gehirn: Abbildung V","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f2f2817.jpg' WIDTH='343' HEIGHT='492'><br>\n<STRONG>Gehirn<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Abb. 3: Gehirnmodelle einiger Wirbeltiere (Gr&#246;&#223;e zueinander willk&#252;rlich), welche die Gehirnentwicklung im Laufe der Stammesgeschichte deutlich machen. Man vergleiche die jeweilige Gr&#246;&#223;e des Vorderhirns mi der der &#252;brigen Hirnabschnitte. Bei <STRONG>4<\/STRONG> (Taube), <STRONG>5<\/STRONG> (Kaninchen) und <STRONG>6<\/STRONG> (Hund) bedeckt das Vorderhirn alle &#252;brigen Gehirnteile mit Ausnahme des Nachhirns bzw. Kleinhirns. Gehirnwindungen sind lediglich bei <STRONG>6<\/STRONG> ausgebildet.<BR><\/BR><STRONG>1<\/STRONG> Forelle (etwa linsengro&#223;), <STRONG>2<\/STRONG> Hai, <STRONG>3<\/STRONG> Krokodil, <STRONG>4<\/STRONG> Taube, <STRONG>5<\/STRONG> Kaninchen, <STRONG>6<\/STRONG> Hund (etwa kleinapfelgro&#223;).<BR><\/BR>Kl  Kleinhirn, Mi  Mittelhirn, Na  Nachhirn, Vo  Vorderhirn"}