{"title":"Gluconeogenese: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f2f2984.jpg' WIDTH='348' HEIGHT='666'><br>\n<STRONG>Gluconeogenese<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Die besonderen, einseitig ablaufenden Reaktionen des Aufbauweges sind durch einen nicht-parallelen Verlauf der Reaktionspfeile hervorgehoben. Umgekehrt wie bei dem Glucose-Abbau (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/28681'>Glykolyse<\/A>) werden je zwei C<SUB>3<\/SUB>-Molek&#252;le aus dem unteren (dunkleren) Teil in der reversiblen Aldolase-Reaktion zu einem C<SUB>6<\/SUB>-Molek&#252;l im oberen (helleren) Teil des Reaktionsweges zusammengef&#252;hrt. Dieses Verh&#228;ltnis ist im unteren Teil durch den Zusatz (2) verdeutlicht. Au&#223;er beim Pyruvat kann die Gluconeogenese auch bei anderen Molek&#252;len in den Mitochondrien beginnen, besonders vom Citratzyklus (Oxalacetat und Malat) und von den glucogenen Aminos&#228;uren aus. Die chemischen Strukturen der beteiligten Molek&#252;le sind in der entsprechenden Abb. der Glykolyse dargestellt."}