{"title":"Gravitationsbiologie: Abbildung IV","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f2f3059.jpg' WIDTH='319' HEIGHT='863'><br>\n<STRONG>Gravitation<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Abb. 3: <I>Experimentelle Methoden,<\/I> die im Bereich der Gravitationsbiologie unentbehrlich sind. <STRONG>a<\/STRONG> Ein gekammertes, aber in sich geschlossenes <I>Lebenserhaltungssystem<\/I> (CEBAS), in dem Fische unterschiedlichen Alters, Pflanzen, Schnecken und Mikroorganismen eine Lebensgemeinschaft bilden, die weitgehend selbsterhaltend ist. Dieses System flog auf 3 Shuttle-Missionen w&#228;hrend der Jahre 1998 bis 2001. <STRONG>b<\/STRONG> Zufalls-<I>Klinostat,<\/I> mit dem auf der Erde Schwerelosigkeit mit Bezug auf das Ausschalten ihrer Richtungskomponente simuliert werden kann. <STRONG>c<\/STRONG> <I>Zentrifuge,<\/I> mit der lineare Beschleunigungen und Winkelbeschleunigungen erzeugt werden. Beide Reizformen sind notwendig, um die Leistungen des Vestibularsystems und die zugrundliegenden Mechanismen zu erforschen. Ein der hier abgebildeten Zentrifuge &#228;hnliches Modell flog 1998 w&#228;hrend der Neurolab-Mission im All."}