{"title":"Gravitationsbiologie: Abbildung XIII","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f2f3065.jpg' WIDTH='319' HEIGHT='819'><br>\n<STRONG>Gravitation<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Abb. 9: Raumlageabh&#228;ngige kompensatorische Kopf- und Augenbewegungen nach Beendigung eines mehrt&#228;gigen Raumflugs von Grillen, Fischen und Amphibien, die sich zum Startbeginn noch im Embryonalstadium befanden. In der Regel besteht zwischen der St&#228;rke der kompensatorischen Bewegung und der Gr&#246;&#223;e des Rollwinkels eine sinusf&#246;rmige Beziehung. Bei der Grille (Hausgrille, Heimchen, <I>Acheta domesticus<\/I>) wird der kompensatorische Kopfreflex nicht beeinflu&#223;t. Bei Fischen <I>(Oreochromis mossambicus)<\/I> verst&#228;rkt sich der vestibulookulare Reflex, erkennbar an der st&#228;rkeren Auslenkung der Sinusfunktion. Beim Krallenfrosch <I>(Xenopus laevis)<\/I> wird der vestibulookulare Reflex abgeschw&#228;cht, erkennbar an der geringeren Auslenkung der sinus&#228;hnlichen Reflexkennlinie."}