{"title":"Hafercoleoptilenkrmmungstest: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f3f3148.jpg' WIDTH='189' HEIGHT='351'><br>\n<STRONG>Hafercoleoptilenkr&#252;mmungstest<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><STRONG>1<\/STRONG> Schema des Tests. <STRONG>a<\/STRONG> L&#228;ngsschnitt durch die Hafercoleoptile. <STRONG>b<\/STRONG> Dekapitation der Coleoptilspitze, die als Auxinlieferant den Test st&#246;ren k&#246;nnte. <STRONG>c, d<\/STRONG> Nach einigen Stunden hat sich eine &#8222;physiologische&#8220; Spitze gebildet, die Auxin produziert; sie wird auch entfernt. <STRONG>e<\/STRONG> Das ebenfalls dekapitierte Prim&#228;rblatt wird durch Zug vom Korn getrennt und damit von der Auxin- und N&#228;hrstoffzufuhr abgeschnitten; vielfach wird au&#223;erdem das Korn entfernt. <STRONG>f<\/STRONG> Mit Hilfe von etwas verfl&#252;ssigter Gelatine wird ein Agarbl&#246;ckchen mit der zu pr&#252;fenden Substanz seitlich am Coleoptilstumpf befestigt. <STRONG>g<\/STRONG> Das Auxin wandert aus dem Agarbl&#246;ckchen polar nach unten; durch einseitiges Streckungswachstum kommt es zu einer Kr&#252;mmung der Coleoptile; die Gr&#246;&#223;e des Kr&#252;mmungswinkels &#945; ist innerhalb bestimmter Grenzen proportional zur Auxinkonzentration.<BR><\/BR><STRONG>2<\/STRONG> Abh&#228;ngigkeit des Kr&#252;mmungsgrads der Hafercoleoptile von der Auxin-(IAA-)-konzentration im Agarbl&#246;ckchen."}