{"title":"Hardy-Weinberg-Regel: Infobox I","body":"<STRONG>Hardy-Weinberg-Regel<BR><\/BR><BR><\/BR>1:<\/STRONG> Bedingungen einer &#8222;idealen Population&#8220;:<BR><\/BR>1) Keine Mutationen.<BR><\/BR>2) Population mu&#223; &#8222;unendlich&#8220; gro&#223; sein (nur dann lassen sich zuf&#228;llige Abweichungen von der Wahrscheinlichkeit, mit der bestimmte Allele bei der sexuellen Fortpflanzung kombiniert werden, ausschlie&#223;en).<BR><\/BR>3) Panmixie: die Wahrscheinlichkeit der Zeugung gemeinsamer Nachkommen mu&#223; f&#252;r alle (verschiedengeschlechtlichen) Individuen (Genotypen) gleich gro&#223; sein. Es darf also keine bevorzugte Paarung benachbart lebender Individuen oder Auswahl bestimmter Geschlechtspartner (sexuelle Selektion) geben.<BR><\/BR>4) Jedes der betrachteten Allele mu&#223; dem Genotyp, in dem es vorkommt, die gleiche Eignung verschaffen. Es darf also keine Eignungsunterschiede zwischen verschiedenen Genotypen und folglich keine Auslese (Selektion) geben. Au&#223;erdem darf <I>kein<\/I> Individuum aus der Population aus- bzw. einwandern."}