{"title":"HPLC: Infobox I","body":"<STRONG>HPLC<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Die HPLC kann nach den Prinzipien der <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/1154'>Adsorptionschromatographie<\/A>, <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/6274'>Austauschchromatographie<\/A>, <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/69443'>Verteilungschromatographie<\/A>, Umkehrphasen-<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/13921'>Chromatographie<\/A>, <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/27128'>Gelfiltration<\/A> oder <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/1325'>Affinit&#228;tschromatographie<\/A> eingesetzt werden. Geeignete Pumpsysteme garantieren eine m&#246;glichst pulsfreie F&#246;rderung des Eluenten und eine konstante F&#246;rderleistung. Gro&#223;e Bedeutung hat die <I>Gradientenelution<\/I> (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/20939'>eluieren<\/A>), die entweder auf der Niederdruckseite durch Mischkammern oder auf der Hochdruckseite durch weitere Pumpen erfolgt. Die Probeninjektion kann im Niederdruckbereich durch Septuminjektion, bei hohem S&#228;ulenvordruck mit Probenschleifen oder auch drucklos bei unterbrochenem Eluentenstrom (stop flow) vorgenommen werden. Standardbedingungen erlauben es, die Zeit zwischen Injektion der Probe und dem Nachweis einer bestimmten Verbindung nach Passage der S&#228;ule zu reproduzieren (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/56421'>Retentionszeit<\/A>)."}