{"title":"Idiotyp: Infobox I","body":"<STRONG>Idiotyp<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Experimentell k&#246;nnen <I>anti-idiotypische Antik&#246;rper<\/I> durch die Injektion monoklonaler Antik&#246;rper in ein Tier derselben oder einer anderen Art erzeugt werden. Je nach der H&#228;ufigkeit ihres Auftretens auf <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/33803'>Immunglobulinen<\/A> und T-Zell-Rezeptoren unterscheidet man zwischen h&#228;ufigeren (public) oder selteneren (private) Idiotypen. In der <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/33779'>Immunantwort<\/A> gegen manche <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/4070'>Antigene<\/A> dominieren bestimmte Idiotypen. Nach einer neueren Vorstellung werden auch Fragmente (Peptide) von Immunglobulinen und T-Zell-Rezeptoren, die durch <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/54405'>Prozessierung<\/A> erzeugt worden sind, auf der Oberfl&#228;che immunkompetenter Zellen pr&#228;sentiert. Auch dabei wird angenommen, da&#223; diese &#8222;Idiopeptide&#8220; f&#252;r die interne Regulation des <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/33853'>Immunsystems<\/A> benutzt werden."}