{"title":"integrierte Schdlingsbekmpfung: Infobox I","body":"<STRONG>integrierte Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Bei der Umstellung von konventioneller zur integrierter Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung sind folgende Schritte zu beachten: 1) Ermittlung der wirtschaftlichen Schadensschwelle; 2) Vermeiden von sch&#228;dlingsf&#246;rdernden und n&#252;tzlingshemmenden Pr&#228;paraten und Verringerung der Folgesch&#228;den von <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/50486'>Pestiziden<\/A> durch Reduktion der Dosis, zeitliche Abstimmung von Bek&#228;mpfungsaktionen und &#246;rtlicher Konzentration der Behandlung; 3) Anwendung verf&#252;gbarer Verfahren der <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/8692'>biologischen Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung<\/A>, <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/8817'>biotechnischen Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung<\/A> und <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/27408'>gentechnischen Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung<\/A>, z.B. mikrobielle <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/34195'>Insektizide<\/A> (Viruspr&#228;parate); 4) Steigerung der allgemeinen Abwehrbereitschaft der Pflanzen (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/50728'>pflanzliche Abwehr<\/A>) durch passende Kulturverfahren. Bei Beachtung dieser Faktoren kann der Einsatz von Pestiziden deutlich verringert werden."}