{"title":"Labkraut: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f4f4006.jpg' WIDTH='136' HEIGHT='346'><br>\n<STRONG>Labkraut<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Das Echte Labkraut (<I>Galium verum;<\/I> Abb.) und andere Arten der Gattung enthalten das die Milch gerinnen lassende <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/37780'>Labferment<\/A> (Name!) und werden in einigen L&#228;ndern zur K&#228;seherstellung benutzt. Wurzeln und Bl&#252;ten mehrerer Labkraut-Arten dienten fr&#252;her zudem zum Rot- bzw. Gelbf&#228;rben. Die <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/28694'>Glykoside<\/A> (z.B. <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/5474'>Asperulosid<\/A>), <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/27573'>Gerbstoffe<\/A> und <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/36084'>Kiesels&#228;ure<\/A> enthaltenden Arten <I>Galium verum<\/I>, <I>Galium mollugo<\/I> und <I>Galium aparine<\/I> werden wegen ihrer wassertreibenden Wirkung auch in der Volksmedizin eingesetzt."}