{"title":"Let-down-Reflex: Infobox I","body":"<STRONG>Let-down-Reflex<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Der Let-down-Reflex wird durch vielf&#228;ltige <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/4240'>Anwesenheitssignale<\/A> des Kindes unterst&#252;tzt. Diese haben nicht nur Einflu&#223; auf den Verlauf einer einzelnen &#8222;Brustnahrung&#8220;, sondern steuern auch das weitere Aufrechterhalten der Milchbildung durch die permanente Wahrnehmung des S&#228;uglings mit allen Sinnen: das Streicheln seiner Haut, seinen Geruch, der Anblick seines Gesichts und vor allem seine Laut&#228;u&#223;erungen (Hungerlaut), die allein zu spontanen Milchaustritten f&#252;hren k&#246;nnen (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/53556'>pr&#228;verbale Vokalisation<\/A>). <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/22440'>Erstkontakt<\/A>, <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/25880'>Fr&#252;hkindliche Reflexe<\/A>."}