{"title":"Membranskelett: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f5f4451.jpg' WIDTH='346' HEIGHT='581'><br>\n<STRONG>Membranskelett<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><STRONG>1<\/STRONG> Modell f&#252;r die Organisation der menschlichen Erythrocyten-Plasmamembran. <STRONG>a<\/STRONG> Vom Spektrin gebildetes Netzwerk auf der Cytoplasma-Seite der Erythrocytenmembran. <STRONG>b<\/STRONG> Das Membranskelett besteht aus den peripheren Proteinen <I>Spektrin, Actin<\/I> (mit<I> Adducin<\/I> und<I> Tropomyosin<\/I>), <I>Ankyrin, Bande-4.1-Protein<\/I> und weiteren Polypeptiden und stellt ein zweidimensionales Netzwerk dar. Die Bindungen zwischen Ankyrin und dem integralen Anionentranslokator (Bande-3-Protein) sowie zwischen Bande-4.1-Protein und dem integralen Glykophorin bzw. Bande-3-Protein bilden den Konnex zwischen Membranskelett und Membran. <STRONG>2<\/STRONG> Elektronenmikroskopische Aufnahme eines Ausschnitts aus einem isolierten, k&#252;nstlich gespreiteten Membranskelett eines Erythrocyten (Negativkontrast), die das Netzwerk von Spektrin zeigt."}