{"title":"funktionelle Kernspinresonanztomographie: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/neuro\/fff366.jpg' WIDTH='750' HEIGHT='299'><br>\n<P><STRONG>funktionelle Kernspinresonanztomographie<\/STRONG><\/P>\n<P><STRONG>Abb. 1: <\/STRONG>Die funktionelle Kernspinresonanztomographie hat den Vorteil, da&#223; nicht-invasiv bei einer guten Ortsaufl&#246;sung und gen&#252;gender zeitlicher Aufl&#246;sung Ver&#228;nderungen der lokalen Hirndurchblutung sichtbar gemacht werden k&#246;nnen. Im Experiment kann mit Hilfe von kurzen visuellen Reizen die T2*-Signal&#228;nderung (<A href='\/abo\/lexikon\/neuro\/13335'>T2-Wichtung<\/A>) in Abh&#228;ngigkeit vom zeitlichen Verlauf des Stimulationsparadigmas untersucht werden, so da&#223; man ein Ma&#223; f&#252;r die zeitliche Aktivierung des Cortex erh&#228;lt. Abb. 1a (axiales T2*-Bild durch den <A href='\/abo\/lexikon\/neuro\/13802'>visuellen Cortex<\/A>; die Kreuzf&#228;den kennzeichnen den ausgewerteten Cortexbereich) zeigt, da&#223; nur bestimmte Bereiche des Cortex mit dem Reizverlauf des Stimulationsparadigmas korrelieren. Abb. 1b (Zeitverlauf des BOLD-Signals) zeigt, da&#223; die Ver&#228;nderung des BOLD-Signals ein relativ langsamer Proze&#223; mit einer Zeitkonstante von mehreren Sekunden ist.<BR><\/BR><\/P>"}