{"title":"Muskelzuckung: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f5f4661.jpg' WIDTH='703' HEIGHT='362'><br>\n<STRONG>Muskelzuckung<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Die Ausl&#246;sung der Einzelzuckung an einer quergestreiften Skelettmuskelfaser wird durch einen Nervenimpuls (pr&#228;synaptischer Impuls, <STRONG>a<\/STRONG>) eingeleitet, der am Endfu&#223; des Axons den Transmitterstoff <I>Acetylcholin<\/I> freisetzt. Dieser wandert zur postsynaptischen Membran und erzeugt dort ein <I>Endplattenpotential<\/I> (EPP), das einen AoN-Impuls (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/2209'>Alles-oder-Nichts-Gesetz<\/A>) hervorruft (<STRONG>b<\/STRONG>), welcher die Erregung mit hoher Geschwindigkeit &#252;ber die ganze Muskelfaser verteilt und die <I>Muskelzuckung<\/I> (<STRONG>c<\/STRONG>) ausl&#246;st. Die Diagramme <STRONG>d<\/STRONG> und <STRONG>e<\/STRONG> zeigen die Reaktion von schnellen <I>Zuckmuskeln<\/I> und <I>langsamen Muskeln<\/I> bei verschiedenen Impulsfolgefrequenzen."}